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Stéphane Henchoz wird Trainer in Sitten

Der neue Trainer des FC Sion und Nachfolger von Murat Yakin heisst Stéphane Henchoz. Sions Präsident Christian Constantin gibt die Verpflichtung des 44-jährigen Altinternationalen bekannt.
Hat sich durch seine Hingabe als Trainer von Xamax für weitere Aufgaben empfohlen: Stéphane Henchoz wird neuer Sion-Coach (Bild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

Hat sich durch seine Hingabe als Trainer von Xamax für weitere Aufgaben empfohlen: Stéphane Henchoz wird neuer Sion-Coach (Bild: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

(sda)

Stéphane Henchoz lieferte in der Rückrunde bei Neuchâtel Xamax eine exzellente Arbeit ab, indem er als Nachfolger des entlassenen Michel Decastel den direkten Abstieg des vormaligen Schlusslichts abwenden konnte. Henchoz, der von Xamax' Präsident Christian Binggeli keinen weiterführenden Vertrag bekam, schliesst seine Arbeit in Neuenburger in der kommenden Woche mit den Barrage-Spielen gegen Aarau ab.

Christian Constantin blickt immer auch über den Alpenkamm. Ihm ist der Werdegang von Jungtrainer Henchoz nicht entgangen. Im Wallis, wo er einen für die nächste Saison gültigen Vertrag bekommt, dürfte Henchoz weit mehr Möglichkeiten bekommen, ein Kader nach seinem Gusto zusammenzustellen, als er es in Neuenburg gekonnt hätte. Binggeli hatte die früh angekündigte Trennung von Henchoz unter anderem mit dessen überhöhten Ansprüchen an das künftige Kader begründet. Binggeli selber will mit einem unlängst entwickelten Leitbild vermehrt auf Ausbildung und junge Spieler setzen.

Constantin sagte in der Fernsehsendung von Canal9: «Stéphane Henchoz ist ein Trainer, der aufsteigt. Er ist ein Arbeiter, und er bringt die Wesenszüge mit, um vorwärtszukommen.» Constantin erwartet von Henchoz, dass er die gleiche Arbeit macht wie in der abgelaufenen Rückrunde bei Xamax.

Henchoz tritt seinen Posten in Sitten mit dem Beginn des Sommertrainings am 17. Juni an. Vorderhand gilt seine ganze Aufmerksamkeit noch Xamax, da er in zwei Duellen mit Aarau in der Super League behalten will.

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