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Stefanie Vögele unterliegt Tamara Korpatsch 2:6, 0:6

Stefanie Vögele, Turniersiegerin letzte Woche in Contrexeville, scheidet am Gstaader Frauenturnier als Geheimfavoritin in der 1. Runde aus. Sie unterliegt der Deutschen Tamara Korpatsch 2:6, 0:6.
Stefanie Vögele begreift ihre Welt nicht mehr - als Geheimfavoritin in Gstaad gewinnt sie in der Startrunde gegen Tamara Korpatsch nur zwei Games (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Stefanie Vögele begreift ihre Welt nicht mehr - als Geheimfavoritin in Gstaad gewinnt sie in der Startrunde gegen Tamara Korpatsch nur zwei Games (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

(sda)

Die 28-jährige Aargauerin aus Leuggern spielte drei Tage nach einem ihrer grössten Erfolge miserabel. Gegen eine Gegnerin, die sie heuer in Lugano und Trnava auf Sand zweimal besiegt hatte, gelang ihr diesmal nichts. Schon nach 69 Minuten verwertete Tamara Korpatsch (WTA 158) gegen Vögele (WTA 76) den zweiten Matchball.

Alleine mit der späten Anreise und der Umstellung von Contrexeville in die Gstaader Höhenluft lässt sich Vögeles miserable Leistung nicht erklären: Die Spanierin Sara Sorribes Tormo, gegen die Vögele am Sonntag im Final triumphiert hatte, qualifizierte sich am Mittwochmittag problemlos auch im Saanenland für die Achtelfinals. Dort trifft Sorribes Tormo am Donnerstag nun auf Korpatsch statt auf Vögele.

Küngs starke halbe Stunde

Vor Stefanie Vögele schied schon Juniorin Leonie Küng (WTA 413) aus. Die Schaffhauserin aus Beringen wehrte sich in ihrem ersten WTA-Turnier gegen die Schwedin Johanna Larsson (WTA 77), verliert aber in 62 Minuten 4:6, 1:6. Der Wimbledon-Finalistin bei den Junioren von letzter Woche wurden von Larsson aktuelle Limiten aufgezeigt. Die Schwedin, die auf Sand schon zwei Turniere gewonnen hat (Bastad 2015 und Nürnberg 2017), befand sich permanent im Vorteil. Die Vorentscheidung realisierte Larsson innerhalb von 20 Minuten, als sie von 4:4 im ersten Satz auf 6:4, 3:0 davon zog. Leonie Küng gewann bloss noch eines der letzten neun Games.

Ihre besten Momente besass die junge Schaffhauserin während der ersten halbe Stunde der Partie. Da wehrte sie zuerst die ersten fünf Breakbälle ab, später holte sie einen 2:4-Rückstand auf.

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