Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Stefan Küng gewinnt nach langer Flucht

Stefan Küng gewinnt in Morges die vom Regen geprägte 2. Etappe der Tour de Romandie. Der Thurgauer vom französischen Team Groupama-FDJ setzt sich nach 174,4 km solo durch. Primoz Roglic bleibt Leader.
Freut sich in Morges über seinen Solosieg in der 2. Etappe der Tour de Romandie: Der Thurgauer Stefan Küng vom französischen Team Groupama-FDJ (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)Freut sich in Morges über seinen Solosieg in der 2. Etappe der Tour de Romandie: Der Thurgauer Stefan Küng vom französischen Team Groupama-FDJ (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)
Zusammen mit fünf anderen Fahrern, unter ihnen mit Claudio Imhof ein zweiter Schweizer, setzte sich Stefan Küng bereits kurz nach dem Start in Le Locle vom Feld ab (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Zusammen mit fünf anderen Fahrern, unter ihnen mit Claudio Imhof ein zweiter Schweizer, setzte sich Stefan Küng bereits kurz nach dem Start in Le Locle vom Feld ab (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Stefan Küng holt auf den letzten Kilometern bis zum Ziel nochmals alles aus sich heraus. Im Ziel beträgt sein Vorsprung auf das Feld 59 Sekunden (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Stefan Küng holt auf den letzten Kilometern bis zum Ziel nochmals alles aus sich heraus. Im Ziel beträgt sein Vorsprung auf das Feld 59 Sekunden (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Rund 18 km vor Schluss lanciert Küng den entscheidenden Angriff und entledigt sich dem letzten verbliebenen Kontrahenten (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Rund 18 km vor Schluss lanciert Küng den entscheidenden Angriff und entledigt sich dem letzten verbliebenen Kontrahenten (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Die Freude beim Überqueren der Ziellinie ist gross. Der Thurgauer feiert seinen dritten Etappensieg bei der Tour de Romandie nach 2015 in Freiburg und 2017 in Bulle. Es ist sein insgesamt zehnter Sieg als Profi (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)Die Freude beim Überqueren der Ziellinie ist gross. Der Thurgauer feiert seinen dritten Etappensieg bei der Tour de Romandie nach 2015 in Freiburg und 2017 in Bulle. Es ist sein insgesamt zehnter Sieg als Profi (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)
5 Bilder

Stefan Küng gewinnt nach langer Flucht

(sda)

Küng war bereits früh im Rennen mit fünf anderen Fahrern vom Feld ausgerissen. Das Sextett, dem mit Claudio Imhof ein weiterer Schweizer angehörte, fuhr auf dem Weg in Richtung Genfersee einen maximalen Vorsprung von fast fünf Minuten heraus. Als das Polster 13 km vor dem Ziel auf knapp 75 Sekunden geschmolzen war, setzte Küng alles auf eine Karte, entledigte sich seinen letzten beiden Fluchtgefährten und fuhr letztlich souverän zu seinem zweiten Saisonsieg.

Für Küng war es bereits der dritte Etappenerfolg im Rahmen der Westschweizer Rundfahrt. 2015 in Freiburg und 2017 in Bulle hatte er ebenfalls als Ausreisser und bei ähnlich widrigen Wetterbedingen reüssiert.

Roglic bleibt Leader

Gut eine Minute nach dem Schweizer erreichte das Feld mit Leader Primoz Roglic das Ziel. Der Vorjahressieger aus Slowenien, der nach seinem Sprintsieg am Mittwoch in La Chaux-de-Fonds die Führung im Gesamtklassement übernommen hatte, verteidigte damit das gelbe Trikot. Sein Vorsprung auf den Portugiesen Rui Costa beträgt weiterhin zehn Sekunden.

Auf der 3. Etappe vom Freitag erwartet die Fahrer ein 160 km langer Rundkurs mit Start und Ziel im mittelalterlichen Städtchen Romont im Kanton Freiburg. Tags darauf folgt die mit fünf teils happigen Steigungen gespickte Königsetappe ins Wallis, ehe die Rundfahrt am Sonntag mit einem Einzelzeitfahren in Genf zu Ende geht

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.