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Stefan Dörflinger in die Hall of Fame aufgenommen

Stefan Dörflinger ist seit Freitag der erste Schweizer in der MotoGP Hall of Fame. Der vierfache Weltmeister aus Basel ist die 30. sogenannte Legende des Motorrad-Rennsports.
Stefan Dörflinger nach seinem Sieg in der 50-ccm-Klasse am 4. April 1983 in Le Mans (Bild: KEYSTONE/STR)

Stefan Dörflinger nach seinem Sieg in der 50-ccm-Klasse am 4. April 1983 in Le Mans (Bild: KEYSTONE/STR)

(sda)

Er sei im ersten Augenblick erstaunt über diese Ehre gewesen, sagt der 70-jährige Dörflinger, der in einer kurzen Zeremonie anlässlich des MotoGP-Rennwochenendes auf dem Sachsenring aufgenommen worden ist. «Denn neunzig Prozent in dieser Hall of Fame sind ehemalige 500er- oder MotoGP-Fahrer.»

Bekannteste Namen im exklusiven Klub sind Giacomo Agostini, Mick Doohan, Mike Hailwood und Angel Nieto. Letzterer war ein langjähriger Konkurrent von Dörflinger in der untersten WM-Kategorie. Ebenso wie dessen spanischer Landsmann Jorge Martinez, der zum Saisonende in Valencia aufgenommen werden wird.

Dörflinger ist mit vier WM-Titeln der erfolgreichste Schweizer Motorradrennfahrer in einer Solo-Kategorie. Der in Birsfelden wohnhafte Basler gab 1973 sein GP-Debüt. 1982 und 1983 wurde er Weltmeister in der 50-ccm-Klasse, in den zwei darauffolgenden Jahren triumphierte er bei den 80ern. Noch 1989, mit fast 41 Jahren, wurde er in der 80-ccm-Kategorie WM-Zweiter. Im August 1990 beendete der 18-fache GP-Sieger seine Karriere.

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