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Stan Wawrinka übersteht die 1. Runde sicher

Stan Wawrinka übersteht die 1. Runde beim French Open gegen den Slowaken Jozef Kovalik in vier Sätzen mit 6:1, 6:7 (3:7), 6:2, 6:3.
Stan Wawrinka überzeugte trotz Satzverlust (Bild: KEYSTONE/EPA/CAROLINE BLUMBERG)Stan Wawrinka überzeugte trotz Satzverlust (Bild: KEYSTONE/EPA/CAROLINE BLUMBERG)
Wawrinka bestritt seinen Match auf dem neuen Court Simonne-Mathieu (Bild: KEYSTONE/AP/CHRISTOPHE ENA)Wawrinka bestritt seinen Match auf dem neuen Court Simonne-Mathieu (Bild: KEYSTONE/AP/CHRISTOPHE ENA)
Wawrinka machte viel Druck (Bild: KEYSTONE/EPA/CAROLINE BLUMBERG)Wawrinka machte viel Druck (Bild: KEYSTONE/EPA/CAROLINE BLUMBERG)
Jozef Kovalik kam zu keinem einzigen Break (Bild: KEYSTONE/EPA/CAROLINE BLUMBERG)Jozef Kovalik kam zu keinem einzigen Break (Bild: KEYSTONE/EPA/CAROLINE BLUMBERG)
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Stan Wawrinka übersteht die 1. Runde sicher

(sda)

Wawrinka verlor zwar den zweiten Satz, bekundete aber insgesamt keine grosse Mühe mit Kovalik (ATP 132). Meistens gab der French-Open-Sieger von 2015 und Finalist von 2017 den Rhythmus vor und kontrollierte das Geschehen auch dank seinem gut funktionierenden Service. Dass Wawrinka noch Verbesserungsmöglichkeiten hat, überrascht nicht. Schliesslich verlor er zuletzt in Rom und Genf in der 1. Runde.

In den letzten Wochen zeigte Wawrinka einige Formschwankungen während der Matches. Gegen Kovalik ärgerte sich der 33-Jährige wiederholt über sich selber, etwa im Tiebreak des zweiten Satzes nach einer misslungenen Rückhand. Doch auf den verlorenen Umgang reagierte er überzeugend. Sein Sieg war nie in Gefahr, zumal er bei eigenem Aufschlag kaum etwas zuliess. Wawrinka kassierte kein Break und kompensierte die kleinen Ungenauigkeiten mit seinen wuchtigen Angriffen.

Am Mittwoch dürfte über den Formstand von Wawrinka noch etwas mehr Klarheit herrschen. Denn auf den Waadtländer wartet ein früher ernstzunehmender Test gegen den Chilenen Cristian Garin (ATP 37), der sich innerhalb der letzten 12 Monaten in der Weltrangliste um über 130 Plätze nach vorne gearbeitet hat. Die Punkte dafür sammelte der 22-Jährige fast ausnahmslos auf Sand, zunächst auf der Challenger-Tour und in diesem Jahr auf der ATP-Tour. Er gewann die Turniere von Houston und München; in São Paulo stand er im Final.

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