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Peter Zeidler wird neuer Trainer des FC St. Gallen

Der FC St. Gallen ist auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer fündig geworden. Laut dem "St. Galler Tagblatt" soll der frühere Sion-Coach Peter Zeidler die Ostschweizer im Sommer übernehmen.
Stand in der Schweiz schon beim FC Sion an der Seitenlinie und soll im Sommer den FC St. Gallen übernehmen: Peter Zeidler (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Stand in der Schweiz schon beim FC Sion an der Seitenlinie und soll im Sommer den FC St. Gallen übernehmen: Peter Zeidler (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)

Gemäss der Zeitung einigte sich Zeidler mit dem Fünften der Super League über einen Dreijahresvertrag. Der 55-jährige Deutsche soll sich in der engeren Auswahl um die Nachfolge von Giorgio Contini gegen den St. Galler Roger Stilz, den Nachwuchschef des deutschen Zweitligisten St. Pauli, durchgesetzt haben.

Zeidler war bisher Cheftrainer bei Sochaux in der zweithöchsten französischen Liga, steht in der Peugeot-Metropole aber trotz eines bis 2019 laufenden Vertrages wegen eines Besitzerwechsels vor dem Abschied. In der letzten Saison stand er noch beim FC Sion unter Vertrag. Obwohl die Walliser den 3. Tabellenrang belegten und sich für den Cupfinal gegen Basel qualifiziert hatten, wurde Zeidler nach einer mässigen Rückrunde sechs Wochen vor dem Saisonende entlassen.

Von seiner Spielphilosophie her dürfte Zeidler ins Konzept der neuen St. Galler Führung um Präsident Matthias Hüppi und Sportchef Alain Sutter passen. Der Schwabe steht für einen ambitionierten Fussball, mit viel Pressing und einer hohen Verteidigung. Es ist die Philosophie von Ralf Rangnick, dessen Assistent Zeidler einst bei der TSG Hoffenheim war und unter dem er später auch mehrere Jahre in der Red-Bull-Organisation arbeitete.

Zusammen mit dem jetzigen Interimscoach und baldigen Assistenztrainer Boro Kuzmanovic soll Zeidler nun den FC St. Gallen wieder auf Kurs bringen. Von diesem war der Schweizer Meister von 2000 trotz Rang 5 in der Tabelle zuletzt stark abgekommen: Aus den letzten neun Spielen resultierten für die Ostschweizer acht Niederlagen und ein Torverhältnis von 12:25.

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