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Sportchef abgesetzt, Trainer dürfte folgen

Unmittelbar nach der 1:2-Niederlage gegen Hoffenheim wird Kölns Sportchef Armin Veh abgesetzt. Aber auch Cheftrainer Achim Beierlorzer dürfte sich nicht mehr lange im Sattel halten.
Armin Veh ist nicht mehr Sportchef des FC Köln (Bild: KEYSTONE/AP/MICHAEL PROBST)

Armin Veh ist nicht mehr Sportchef des FC Köln (Bild: KEYSTONE/AP/MICHAEL PROBST)

(sda)

Die Last-Minute-Niederlage gegen Hoffenheim hat die Krise beim 1. FC Köln verschärft. Nach dem sofortigen Out für Sportchef Armin Veh steht nun auch Trainer Achim Beierlorzer vor dem Ende seiner kurzen Amtszeit. Am Samstag soll es kein Training, aber viele Gespräche geben.

Beim wankenden Bundesligisten Köln gehen die Aufräumarbeiten weiter. Am Tag nach dem bitteren Last-Minute-Knockout beim 1:2 gegen Hoffenheim und der vorzeitigen Auflösung des Vertrages mit Sportchef Armin Veh soll nun auch über die Zukunft von Achim Beierlorzer befunden werden. Darauf deutet die kurzfristige Absage des eigentlich für Samstag angesetzten Trainings hin. Stattdessen sollen mit allen Beteiligten Gespräche geführt werden.

«Wir müssen jetzt bewerten, ob wir eine Veränderung auf der Trainerposition vornehmen müssen. Ich muss hören, was die Spieler und der Trainer sagen, fühlen und denken», erläuterte Frank Aehlig. Der bisherige Leiter des Lizenzspielerbereichs übernimmt mit sofortiger Wirkung als Nachfolger von Veh die sportliche Leitung. Nach den Gesprächen will er eine «Handlungsempfehlung» aussprechen und diese mit dem Vorstand, der Geschäftsführung und den zuständigen Gremien besprechen. «Wir werden zu einer Entscheidung kommen, nicht irgendwann, sondern zügig. Wir sollten das nicht hinziehen - egal welche Entscheidung wir treffen», sagte Aehlig.

Besonders zuversichtlich, dass er auch nach Länderspielpause noch auf der Trainerbank sitzt, wirkte der erst im Sommer verpflichtete Beierlorzer nicht. Schliesslich spricht die dürftige Bilanz mit acht Niederlagen in elf Spielen nicht für ihn.

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