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Spekulationen um Favre - BVB-Interesse verdichtet sich

Dass sich Borussia Dortmund mit Lucien Favre befasst, ist kein Geheimnis. Nun werden die Pläne der BVB-Führung gemäss verschiedenen deutschen Quellen konkreter.
(sda)

Dass sich Borussia Dortmund mit Lucien Favre befasst, ist kein Geheimnis. Nun werden die Pläne der BVB-Führung gemäss verschiedenen deutschen Quellen konkreter.

Bereits vor einem Jahr kontaktierte die Borussia den Westschweizer Coach. Nach der besten Saison mit dem OGC Nice seit über vier Dekaden stand Favre auf der Wunschliste des deutschen Spitzenklubs weit oben - bis an der Côte d'Azur Klubchef Jean-Pierre Rivère dezidiert ein "Non" in den Norden übermittelte. Der Rest ist bekannt: Peter Bosz erhielt den Job, scheiterte und wurde im Dezember von Peter Stöger abgelöst.

Favre hingegen blieb und arbeitet auch im zweiten Jahr in Südfrankreich überaus erfolgreich. "Gym" besitzt drei Runden vor Schluss und vor dem Derby gegen Marseille am Sonntag erneut Chancen, ins europäische Geschäft vorzustossen.

"Stöger-Nachfolger auserkoren! Lucien Favre ist Favorit auf das Traineramt beim BVB", legen sich die "Ruhr Nachrichten" fest. Die "Sport-Bild" schreibt von "ersten Gesprächen" der Dortmunder mit der Favre-Entourage. In diesem Frühling ist die Konstellation eine andere, eine Ausstiegsklausel wird die Verhandlungen vereinfachen.

Der umworbene Trainer will die medialen Mutmassungen mitten im Meisterschafts-Finish selbstredend nicht kommentieren. Er konzentriert sich lieber auf den Alltag. Mit seiner Strategie fuhr Favre ausnahmslos gut; auch in Frankreich hat er Top-Zahlen vorzuweisen: nach 73 Liga-Partien einen Punkteschnitt von 1,76 beispielsweise.

Und der 60-Jährige hat geschafft, was Grössen wie Jürgen Klopp und José Mourinho nicht gelungen ist. Er zähmte Mario Balotelli, der im Business gemeinhin als "untrainierbar" gilt. Unter Favre markierte der italienische Exzentriker in zwei Kampagnen 40 Treffer.

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