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Spanier Omar Fraile mit Solosieg

Der Spanier Omar Fraile feiert in der 14. Etappe der Tour de France mit einem Solosieg den grössten Erfolg seiner Karriere. Geraint Thomas verteidigt das Leadertrikot souverän.
Der Spanier Omar Fraile gewinnt die 14. Etappe der Tour de France solo (Bild: KEYSTONE/EPA/SEBASTIEN NOGIER)

Der Spanier Omar Fraile gewinnt die 14. Etappe der Tour de France solo (Bild: KEYSTONE/EPA/SEBASTIEN NOGIER)

(sda)

Fraile setzte sich nach 188 Kilometern von Saint-Paul-Trois-Châteaux nach Mende sechs Sekunden vor dem Franzosen Julian Alaphilippe und dem zeitgleichen Belgier Jasper Stuyven durch.

Der 28-jährige Fraile vom Team Astana, der diesen Frühling bereits eine Etappe der Tour de Romandie gewonnen hatte, gehörte einer ursprünglich 32-köpfigen Spitzengruppe an, die sich kurz nach dem Start gebildet hatte. Das Feld mit allen Anwärtern auf den Gesamtsieg liess die Ausreisser gewähren.

Zu Beginn der der 3 Kilometer langen Rampe kurz vor dem Ziel lag noch Stuyven alleine in Führung, mit einem Vorsprung von 1:40 Minuten auf die Verfolger. Während Stuyven im Anstieg immer langsamer wurde, griffen dahinter Fraile und später der Bergpreis-Leader Alaphilippe an. Fraile überholte den Führenden zwei Kilometer vor dem Ziel und rettete sich zu seinem ersten Etappensieg im Rahmen der Tour de France.

Der Fluchtgruppe angehört hatte auch der Schweizer Stefan Küng. Der Thurgauer musste auf dem hügeligen Parcours mit vier Bergpreisen bereits 40 Kilometer vor dem Ziel abreissen lassen. Er wurde schliesslich mit einem Rückstand von gut zwei Minuten guter 17. im Etappenklassement.

Top 3 geschlossen im Ziel

Die besten Fahrer in der Gesamtwertung folgten gut 18 Minuten nach Fraile. Der Brite Geraint Thomas, der zweitplatzierte Vorjahressieger Chris Froome und der Gesamtdritte Tom Dumoulin fuhren geschlossen über die Ziellinie. Thomas hinterliess dabei erneut einen souveränen Eindruck und schien zumindest nicht die schwächeren Beine zu haben als sein Captain und Landsmann Chris Froome.

Der in der Gesamtwertung viertplatzierte Slowene Primoz Roglic machte als 29. der Tageswertung acht Sekunden gut auf Dumoulin. Die hinter den Top 3 klassierten Fahrer wie zum Beispiel der Franzose Romain Bardet oder der Kolumbianer Nairo Quintana verloren erneut etwas Zeit.

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