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Slowene Roglic ist Gesamtsieger der Tour de Romandie

Primoz Roglic gewinnt heuer nach der Baskenland-Rundfahrt auch die 72. Austragung der Tour de Romandie. Sprintsieger der Schlussetappe nach Genf wird der Deutsche Pascal Ackermann.
Nach der Baskenland-Rundfahrt auch Sieger der Tour de Romandie: der Slowene Primoz Roglic (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Nach der Baskenland-Rundfahrt auch Sieger der Tour de Romandie: der Slowene Primoz Roglic (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)

Primoz Roglic gewinnt heuer nach der Baskenland-Rundfahrt auch die 72. Austragung der Tour de Romandie. Sprintsieger der Schlussetappe nach Genf wird der Deutsche Pascal Ackermann.

Der Gesamtsieg des 28-jährigen Slowenen, der das Maillot jaune am Mittwoch nach der ersten Etappe übernommen hatte, blieb am Schlusstag ungefährdet. Roglic triumphierte in der Westschweizer Rundfahrt, die er 2017 als Dritter beendet hatte, mit acht Sekunden Vorsprung vor dem Kolumbianer Egan Bernal. Dritter wurde der Vorjahressieger Richie Porte aus Australien.

Das Palmarès des ehemaligen Skispringers, der im Junioren-Alter auf der Schanze zu den Besten gehörte, ehe er 2011 nach einem schweren Sturz mit Verletzungsfolge die langen Latten mit dem Rennvelo tauschte, lässt sich sehen. Es umfasst bereits Etappensiege beim Giro d'Italia, wo er 2016 das lange Zeitfahren in Chianti gewann, und - als erster Slowene überhaupt - auch bei der Tour de France. Letzten Sommer triumphierte Roglic, der für das niederländische Team LottoNL-Jumbo fährt, solo in der 17. Etappe nach Serre Chevalier.

Frank als 23. bester Schweizer

Bester der sechs Schweizer, die ohne Etappensieg blieben, war im Gesamtklassement Mathias Frank. Der Luzerner büsste allerdings als 23. fast fünf Minuten auf Sieger Roglic ein.

Der Deutsche Pascal Ackermann gewann die 5. Etappe, die über 181,8 km von Mont-sur-Rolle nach Genf führte, im Sprint des Feldes vor dem Dänen Michael Mörkov und dem Italiener Roberto Ferrari.

Der Thurgauer Michael Albasini sprintete zu Rang 9. Der St. Galler Tom Bohli, im Prolog am Dienstag Zweiter hinter dem Australier Michael Matthews, klassierte sich auf dem 12. Platz, der Waadtländer Danilo Wyss wurde in Genf 13.

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