Schweizer gewinnen so hoch wie noch nie, doch es zählt nicht

Die Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft gewinnt so hoch wie noch nie auf höchster Stufe. Doch das 51:0 gegen die Elfenbeinküste wird nicht offiziell gewertet.

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Manuel Maurer (links) und Christoph Meier bejubeln ein Tor an der WM 2018 in Prag

Manuel Maurer (links) und Christoph Meier bejubeln ein Tor an der WM 2018 in Prag

KEYSTONE/HANDOUT SWISS UNIHOCKEY/FABIAN TREES
(sda)

Mit dem 51:0 gegen die Elfenbeinküste zum Auftakt des WM-Qualifikationsturniers in Poprad in der Slowakei gewann die Schweizer Nationalmannschaft zwar so hoch wie vorher noch nie. Doch der Rekord zählt nicht. Die Ivorer waren wegen Visum-Problemen nur mit einer Rumpf-Mannschaft angetreten und hatten nebst dem Goalie nur sechs Feldspieler dabei. Der internationale Unihockeyverband IFF entschied deshalb im Nachhinein, dieses Spiel nicht offiziell zu werten.

Für die Schweizer bleibt damit das 37:0 an der WM 2010 in Finnland gegen Singapur das Rekordergebnis.