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Schweiz steigt trotz Tagessieg von Kambundji ab

De Schweiz beendet die Team-EM der Super League im polnischen Bydgoszcz im 12. und letzten Rang.
Mujinga Kambundji hat Grund zum Lachen. Sie sorgte für das Schweizer Highlight in Polen. (Archivaufnahme) (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Mujinga Kambundji hat Grund zum Lachen. Sie sorgte für das Schweizer Highlight in Polen. (Archivaufnahme) (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)

Da die höchste Kategorie mit fünf Absteigern auf acht Nationen reduziert wurde, hatte der Ligaerhalt schon von Beginn an ausser Reichweite gelegen.

Nach drei Wettkampftagen mit insgesamt 40 Disziplinen-Entscheidungen - anhand der Klassierungen wurden 12 bis 1 Punkte verteilt - kamen die Schweizer Athletinnen und Athleten doch nicht über den letzten Platz hinaus. Zwei Jahre nach dem Aufstieg im finnischen Vaasa lag ein Exploit diesmal nicht drin, zumal im Vergleich zu 2017 mehrere Leistungsträger verletzungs- oder krankheitsbedingt fehlten. Einen Teilerfolg gab es gleichwohl zu feiern. Mujinga Kambundji feierte über 200 m einen Disziplinensieg für die Schweiz. An der nächsten Team-EM 2021 wird die Schweiz in der zwölf Nationen umfassenden First League antreten.

Kambundji gewann den 200-m-Final in 22,72 Sekunden vor der Britin Jodie Williams und sicherte dem Schweizer Team den einzigen «Zwölfer» des Wochenendes. Bei einem Gegenwind von 1,0 m/s unterstrich die Bernerin ihre aufsteigende Formkurve.

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