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Ralf Rangnick für ein Jahr Leipzig-Trainer

Ralf Rangnick wird für ein Jahr Trainer des Bundesligisten RB Leipzig. Der Sportdirektor des Klubs übernimmt die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl und übergibt im nächsten Sommer an Julian Nagelsmann.
Ralf Rangnick ist wieder interimsmässig Trainer in Leipzig (Bild: KEYSTONE/AP/JENS MEYER)

Ralf Rangnick ist wieder interimsmässig Trainer in Leipzig (Bild: KEYSTONE/AP/JENS MEYER)

(sda/dpa)

Die Suche von RB Leipzig nach einer einjährigen Interimslösung ist zu Ende. Nicht unerwartet übernimmt Sportdirektor Ralf Rangnick auch das Traineramt, das er dann zur Saison 2019/20 hin an Julian Nagelsmann abgibt, der derzeit noch bei Hoffenheim unter Vertrag steht. Der 60-jährige Rangnick war längst die nächstliegende Lösung für die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl. Kein arrivierter Coach hätte das auf ein Jahr beschränkte Amt übernommen. Ausserdem kennt Rangnick das Leipziger Ensemble mit dem Schweizer Torhüter Yvon Mvogo sehr gut; er hat es als Sportdirektor selbst zusammengestellt.

Assistiert wird Rangnick vom Amerikaner Jesse Marsch, der zuletzt Red Bull New York trainiert hat, das Partnerteam in der Major League Soccer. Dem Duo steht ein anstrengender Sommer bevor. Schon in knapp zwei Woche bestreitet Leipzig das erste Pflichtspiel - in der 2. Runde der Qualifikation zur Europa League gegen Liepaja aus Litauen oder Häcken aus Schweden. Bis Ende August stehen im besten Fall sechs Europacup-Spiele auf dem Programm. National startet die Saison am 18. August mit dem Cup, eine Woche später folgt der Bundesliga-Auftakt auswärts gegen Borussia Dortmund.

Für Transfers hat Leipzig unter der Regie von Rangnick bisher mehr als 40 Millionen Euro ausgegeben. Zu den Neuen gehört der 19-jährige Brasilianer Matheus Cunha, der für rund 15 Millionen Euro vom FC Sion übernommen wurde.

RB Leipzig ist für Rangnick die fünfte Trainerstation in der Bundesliga. Zuvor hatte er den VfB Stuttgart (1999 bis 2001), Hannover (2001 bis 2004), Schalke (2004 bis 2005, 2011) und Hoffenheim (2006 bis 2011) betreut. In Leipzig selbst stand er in der 2. Liga an der Linie, als der Klub aus Sachsen vor zwei Jahren in die Bundesliga aufstieg.

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