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Rafael Nadal hat die Nummer 1 auf sicher - Zverev ausgeschieden

Wie Roger Federer marschiert auch Rafael Nadal in Wimbledon völlig ohne Probleme durch das Tableau. In der 3. Runde gewinnt der Spanier gegen den Australier Alex de Minaur (ATP 80) 6:1, 6:2, 6:4.
Rafael Nadal beim Return im Spiel gegen den australischen Teenager Alex de Minaur (Bild: KEYSTONE/AP/KIRSTY WIGGLESWORTH)

Rafael Nadal beim Return im Spiel gegen den australischen Teenager Alex de Minaur (Bild: KEYSTONE/AP/KIRSTY WIGGLESWORTH)

(sda)

In seinen ersten drei Partien hat Nadal, der mit seinem Achtelfinalvorstoss die Weltnummer 1 über Wimbledon hinaus auf sicher hat, damit nur 26 Games abgegeben, eines weniger als Federer.

Damit steht der als Nummer 2 gesetzte Spanier zum achten Mal in einem Wimbledon-Achtelfinal. Weiter ist er seit der Finalniederlage gegen Novak Djokovic 2011 nie mehr gekommen. Diesmal sieht es allerdings gut aus für den 32-jährigen Mallorquiner. Er ist im Achtelfinal gegen den Tschechen Jiri Vesely (ATP 93), Linkshänder wie er, klarer Favorit.

Frühes Out von Zverev

Alexander Zverev (ATP 3) soll einmal in die Fussstapfen von Boris Becker oder wenigstens Michael Stich treten. Und der 21-jährige Hamburger hat alle Anlagen dazu. Dreimal hat er schon bei Masters-1000-Turnieren, den grössten Events auf der ATP Tour, triumphiert und dabei in den Finals die Grössen Novak Djokovic, Roger Federer und Dominic Thiem bezwungen. Bei den Grand Slams hingegen passt wenig zusammen.

Vor gut einem Monat erreichte Zverev in Paris erstmals überhaupt einen Viertelfinal - und in Wimbledon folgte nun aber wieder eine arge Enttäuschung. Nachdem er bereits in der 2. Runde fünf Sätze gebraucht hatte, scheiterte der Deutsche am Samstag in fünf Sätzen (6:7 (2:7), 6:4, 7:5, 3:6, 0:6) am lettischen Qualifikanten Ernests Gulbis, der Nummer 138 der Welt. Nun ist dieser Gulbis nicht irgendwer, sondern ein ebenso talentierter wie eigenwilliger ehemaliger Top-Ten-Spieler, der im besten wie im schlechtesten Sinn zu allem fähig ist.

In Wimbledon war es wieder einmal alles. Nachdem er bereits im dritten Satz klar geführt hatte, deklassierte er den favorisierten Zverev in den Sätzen 4 und 5 geradezu. Beim 0:6 zum Abschluss gewann der Deutsche gerade noch sechs Punkte.

Djokovic weiter

Seinen ersten Härtetest bestand Novak Djokovic. Der dreifache Champion setzte nach Startschwierigkeiten 4:6, 6:3, 6:2, 6:4 gegen Kyle Edmund durch. Der in Johannesburg geborene Brite und Australian-Open-Halbfinalist ist einer der Aufsteiger des Jahres und verbesserte sich von Platz 50 in die Top Ten. Am Ende setzte sich die grössere Klasse des als Nummer 12 gesetzten ehemaligen Weltranglistenersten aber durch. Djokovic trifft nun im Achtelfinal auf den aufschlagstarken, 1,98 m grossen Russen Karen Chatschanow (ATP 40).

Ausgeschieden ist hingegen der Geheimfavorit Nick Kyrgios. Der Australier unterlag kurz vor Einbruch der Dunkelheit dem Japaner Kei Nishikori in drei Sätzen.

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