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Primoz Roglic weiterhin souveräner Vuelta-Leader

Primoz Roglic behauptet seine Leaderposition auch in der 18. Etappe der Vuelta. Der 29-Jährige aus Slowenien fährt bei der zweitletzten Bergetappe der diesjährigen Spanien-Rundfahrt auf Platz 2.
Primoz Roglic (links im roten Trikot) sitzt an der Vuelta weiterhin fest im Sattel. Auch in der 18. Etappe behauptete er seine Führung in der Gesamtwertung gegenüber seinen Konkurrenten - im Bild Weltmeister Alejandro Valverde aus Spanien und Miguel Angel Lopez aus Kolumbien. (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/JAVIER LIZON)Primoz Roglic (links im roten Trikot) sitzt an der Vuelta weiterhin fest im Sattel. Auch in der 18. Etappe behauptete er seine Führung in der Gesamtwertung gegenüber seinen Konkurrenten - im Bild Weltmeister Alejandro Valverde aus Spanien und Miguel Angel Lopez aus Kolumbien. (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/JAVIER LIZON)
Sergio Higuita während der 18. Etappe der Vuelta. Nach 117 Kilometern feierte der 22-jährige Kolumbianer solo seinen ersten Profisieg (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/JAVIER LIZON)Sergio Higuita während der 18. Etappe der Vuelta. Nach 117 Kilometern feierte der 22-jährige Kolumbianer solo seinen ersten Profisieg (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/JAVIER LIZON)
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Primoz Roglic weiterhin souveräner Vuelta-Leader

(sda)

Geschlagen wurde Roglic auf dem Weg von Colmenar Viejo nach Becerril de la Sierra einzig von Sergio Higuita. Der 22-jährige Kolumbianer, ein weiteres grosses Talent aus Südamerika, feierte bei seiner ersten dreiwöchigen Rundfahrt gleich seinen ersten (Solo-)Sieg als Profi.

In der Gesamtwertung verlor Higuitas Landsmann Nairo Quintana seinen 2. Rang, den er am Vortag erobert hatte, an Alejandro Valverde. Während Quintana an der letzten Steigung den Anschluss an die Spitzengruppe verlor und entsprechend Zeit einbüsse, klassierte sich Weltmeister Valverde zeitgleich mit Roglic als Etappendritter.

Roglic steuert scheinbar ungefährdet seinem ersten Gesamtsieg an einer der drei grossen Rundfahrten entgegen. Der ehemalige Skispringer weist in der Gesamtwertung nun einen Vorsprung von 2:50 Minuten auf Valverde auf. Quintana als Dritter liegt bereits 3:31 Minuten zurück.

Bevor am Samstag in der letzten Bergetappe die Entscheidung fällt, steht am Freitag ein Überführungsteilstück von Avila nach Toledo im Programm. Nennenswerte Schwierigkeiten auf den gut 165 Kilometern gibt es keine.

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