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Premiere für Heidrich/Gerson, zweiter Titel für Betschart/Hüberli

Mit Adrian Heidrich/Mirco Gerson und Nina Betschart/Tanja Hüberli sichert sich sowohl bei den Männern wie auch bei den Frauen das topgesetzte Duo den Schweizer Meistertitel.
Die Freude von Nina Betschart über den neuerlichen Schweizer Meistertitel haut Teamkollegin Tanja Hüberli glatt um (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Die Freude von Nina Betschart über den neuerlichen Schweizer Meistertitel haut Teamkollegin Tanja Hüberli glatt um (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

(sda)

Im Feld der Männer waren Adrian Heidrich und Mirco Gerson nach der verletzungsbedingten Absage von Nico Beeler als die klaren Favoriten auf den Titel nach Bern gereist. Beeler, der im Vorjahr zusammen mit seinem Partner Marco Krattiger den Titel gewann, musste aufgrund einer Sprunggelenkverletzung Forfait geben. Der Zürcher Heidrich und sein Berner Teamkollege erledigten die Pflicht trotz der hohen Erwartungshaltung souverän, gaben auf ihrem Weg zum ersten Schweizer Meistertitel nur einen Satz ab, und entschieden den Final gegen Gabriel Kissling/Michiel Zandbergen in einer guten halben Stunde zu ihren Gunsten (21:10, 21:13).

Dabei profitierten sie auch davon, dass sie zum Halbfinal-Duell mit Florian Breer/Quentin Métral gar nicht anzutreten brauchten. Der 24-jährige Genfer Métral verzichtete aufgrund einer Fussverletzung auf das Duell mit den topgesetzten Schweizern, und schonte sich für den kleinen Final gegen Leo Dillier/Yves Haussener. Der Poker ging auf. Breel/Métral sicherten sich mit 21:19, 21:16 Bronze.

Betschart/Hüberli triumphieren erneut

Ausgeglichener als bei den Männern präsentierte sich die Ausgangslage im Feld der Frauen. Mit Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré und den Titelverteidigerinnen Nina Betschart/Tanja Hüberli hatten zwei Duos die gleich grossen Ambitionen auf den Titel. Entsprechend wenig überraschend hiess der Final bei den Frauen auf dem Bundesplatz dann auch Betschart/Hüberli gegen Heidrich/Vergé-Dépré, wobei erstere mit 21:16, 12:21, 15:9 die Oberhand behielten.

Die Ausgangslage vor dem Final war total offen, die Formkurve deutete gar auf einen leichten Vorteil von Heidrich/Vergé-Dépré hin. Mitte August hatte das Duo am Viersterne-Event in Moskau seinen ersten Turniersieg auf der World Tour gefeiert, nur einige Tage zuvor waren sie an den Europameisterschaften an gleicher Stelle Vierte geworden. «Wir mussten den Titel sehr hart erkämpfen, weshalb er umso schöner ist», sagte Hüberli im Anschluss an den Finalsieg.

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