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Novak Djokovic unter den letzten 16

Novak Djokovic steht zum 43. Mal in einem Grand-Slam-Achtelfinal. Der Serbe setzt sich gegen den in der Weltrangliste besser klassierten Roberto Bautista Agut mit 6:4, 6:7 (6:8), 7:6 (7:4), 6:2 durch.
Novak Djokovic gewinnt in vier Sätzen und steht im Achtelfinal (Bild: KEYSTONE/AP/ALESSANDRA TARANTINO)

Novak Djokovic gewinnt in vier Sätzen und steht im Achtelfinal (Bild: KEYSTONE/AP/ALESSANDRA TARANTINO)

(sda)

Den ersten harten Test hat Djokovic beim diesjährigen French Open bestanden. Der Turniersieger von 2016, der im ATP-Ranking nur noch Platz 22 belegt, erreichte gegen den neun Ränge vor ihm klassierten Spanier Bautista Agut die Runde der letzten 16. Der Auftritt war nicht immer überzeugend. Djokovic gab fünfmal seinen Service ab, hätte aber auch in drei Umgängen gewinnen können, wenn er im zweiten einen seiner drei Satzbälle genutzt hätte.

Djokovic bestreitet am Sonntag seinen 43. Achtelfinal auf Major-Niveau, womit er in dieser Wertung zum zweitplatzierten Jimmy Connors aufschliesst. Roger Federer steht bei 60 Grand-Slam-Achtelfinals. Auf dem Weg in den Viertelfinal muss er einen weiteren Spanier ausschalten, den Routinier Fernando Verdasco (ATP 35), der gegen den Weltranglisten-Fünften Grigor Dimitrov in drei Sätzen gewann. Der Bulgare hat damit auch im achten Versuch den Achtelfinal in Paris verpasst und wartet weiterhin auf den ersten Sieg beim French Open gegen einen Top-50-Spieler.

Zverev wehrte Matchball ab

Alexander Zverev schaffte, was Dimitrov misslang: ER qualifizierte sich erstmals in Paris für die Achtelfinals. Der 21-jährige Hamburger, hinter Rafael Nadal und Roger Federer die Nummer 3 der Welt, setzte sich in der 3. Runde gegen den Bosnier Damir Dzumhur (ATP 29) aber erst nach einem abgewehrten Matchball und in knapp vier Stunden 6:2, 3:6, 4:6, 7:6 (7:3), 7:5 durch.

6:2, 3:1 führte Zverev auf dem Centre Court, als die Partie erstmals drehte. Im vierten Satz lag der Deutsche mit einem Break zurück, ehe er sich ins Tiebreak zu retten vermochte. Im fünften Satz stand Zverev beim Stand von 4:5 nur einen Punkt vom Ausscheiden entfernt.

Der von vielen Experten als zukünftige Nummer 1 und Grand-Slam-Sieger gehandelte Zverev wartet noch immer auf den grossen Durchbruch an einem Major-Turnier. Weiter als in die Achtelfinals ist der Deutsche an einem der vier grossen Turniere noch nicht gekommen. In Paris trifft er in der Runde der letzten 16 auf den Sieger der Partie zwischen Lucas Pouille und Karen Chatschanow.

Bis jetzt hat Zverev eine hervorragende Sandplatz-Saison gespielt. In Monte Carlo erreichte er die Halbfinals, die Turniere in München und Madrid gewann er, ehe er in Rom erst im Final an Rafael Nadal scheiterte. In Roland Garros wird er deshalb als einer der ersten Herausforderer des Spaniers gehandelt.

Erstaunliche Rumänin schlägt Switolina

Im Frauentableau scheiterte die Weltranglisten-Vierte Jelina Switolina an der überraschenden 30-jährigen Rumänin Mihaela Buzarnescu, die vor einem Jahr noch nicht in den Top 300 der Weltrangliste vertreten war. Seither hat sie auf der WTA-Tour zwei Finals erreicht, sich bis auf Platz 33 vorgearbeitet und in Paris nun ihre ersten Partien bei einem Grand Slam gewonnen. Gegen Switolina, die als Siegerin von Rom nach Paris gereist war, gelangen ihr 31 Winner zum 6:3, 7:5. Im Achtelfinal spielt sie gegen die US-Open-Finalistin Madison Keys (WTA 13).

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