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Nashville gewinnt Serie gegen Colorado 4:2

Die Nashville Predators gewinnen die Achtelfinal-Serie gegen die Colorado Avalanche. Sie setzen sich in Spiel 6 auswärts mit 5:0 durch und treffen nun auf die Winnipeg Jets.
Hielt seinen Kasten beim entscheidenden 5:0-Sieg auswärts gegen die Colorado Avalanche sauber Nashvilles Goalie Pekka Rinne (Bild: KEYSTONE/FR42408 AP/JACK DEMPSEY)

Hielt seinen Kasten beim entscheidenden 5:0-Sieg auswärts gegen die Colorado Avalanche sauber Nashvilles Goalie Pekka Rinne (Bild: KEYSTONE/FR42408 AP/JACK DEMPSEY)

(sda)

Die Nashville Predators gewinnen die Achtelfinal-Serie gegen die Colorado Avalanche. Sie setzen sich in Spiel 6 auswärts mit 5:0 durch und treffen nun auf die Winnipeg Jets.

Nashvilles Goalie Pekka Rinne brauchte beim entscheidenden vierten Sieg nur 22 Schüsse abzuwehren, um seinen vierten Playoff-Shutout zu realisieren. Die Schweizer Fraktion mit Captain Roman Josi und Kevin Fiala - Yannick Weber fehlte verletzt - blieb ohne Skorerpunkt. Für Colorados Sven Andrighetto endeten die ersten NHL-Playoffs seiner Karriere nach sechs Spielen mit einem Tor, einer Plus-1-Bilanz und sechs Strafminuten.

Im einen Halbfinal der Western Conference kommt es damit zum Duell zwischen den beiden punktebesten Teams der Qualifikation. Nashville, mit 117 Zählern der Gewinner der Presidents' Trophy, trifft auf die Winnipeg Jets (114). Die Serie wird irgendwann gegen Ende dieser Woche mit einem Heimspiel für die Predators beginnen. Winnipeg hat in der ersten K.o.-Runde die Minnesota Wild (mit Nino Niederreiter) mit 4:1 Siegen ausgeschaltet.

Guentzels grosser Abend

Im Osten gewannen die Pittsburgh Penguins ihre neunte Playoff-Serie in Serie seit April 2015. Der Stanley-Cup-Gewinner der letzten zwei Saisons setzte sich im spektakulären Kräftemessen mit den Philadelphia Flyers auswärts im sechsten Spiel 8:5 durch. Jake Guentzel stach mit vier aufeinanderfolgenden Toren innert 13:52 Minuten (vom 3:4 zum 7:4) und einem Assist heraus. Vier Treffer in Folge waren in den NHL-Playoffs davor erst zwei Spielern gelungen, zuletzt Tim Kerr vor 33 Jahren.

Bei Philadelphia liess sich Sean Couturier selbst von einer Knieverletzung nicht stoppen. Der Stürmer bestritt die letzten zwei Spiele der Serie mit einem gerissenen Innenband, zum Abschluss erzielte der 25-jährige Amerikaner drei Tore und zwei Assists.

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