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Naomi Osaka verhinderte Erstrunden-Out nur knapp

Naomi Osaka steht beim French Open nur zwei Punkte vor dem Erstrunden-Out. Schliesslich erreicht die Weltranglisten-Erste mit 0:6, 7:6, 6:1 gegen die Slowakin Anna Karolina Schmiedlova die 2. Runde.
Naomi Osaka konnte nach einem schwierigen Start ins Turnier erleichtert lächeln (Bild: KEYSTONE/AP/CHRISTOPHE ENA)

Naomi Osaka konnte nach einem schwierigen Start ins Turnier erleichtert lächeln (Bild: KEYSTONE/AP/CHRISTOPHE ENA)

(sda)

Schmiedlova, die Nummer 90 der Welt, profitierte lange Zeit von den zahlreichen Fehlern von Osaka. Den ersten Satz gewann sie diskussionslos und im zweiten war sie exzellent auf Kurs, nachdem sie einen frühen 0:3-Rückstand aufgeholt hatte. Zweimal konnte die 24-Jährige aus Kosice zum Match aufschlagen; beim zweiten Versuch stand sie viermal nur zwei Punkte vom Sieg entfernt.

Osaka schaffte es in extremis die mangelnde Präzision mit Kampfgeist zu kompensieren. Erst im dritten Satz spielte sie besser und verhinderte, die erst zweite Weltranglisten-Führende nach Angelique Kerber 2017 zu werden, die in Paris in der Startrunde scheitert. Nach knapp zwei Stunden und sechs gewonnenen Games in Folge sicherte sich die Siegerin der letzten beiden Majors in New York und Melbourne das Weiterkommen.

Die nächste Aufgabe kündigt sich schwierig an. Mit Victoria Asarenka wartet die ehemalige Weltranglisten-Führende, die im aktuellen Ranking zwar nur auf Platz 43 geführt wird, aber in diesem Jahr auf Sand schon drei Top-20-Spielerinnen geschlagen hat. Den Einzug in die 2. Runde von Paris schaffte die 29-Jährige dank dem Zweisatz-Sieg gegen die Lettin Jelena Ostapenko. Diese hat nach vier French-Open-Teilnahmen weiterhin sieben Siege auf dem Konto, die sie alle 2017 auf dem Weg zum überraschenden Titel feierte.

Die aktuelle Titelhalterin Simona Halep musste gegen die Australierin Ajla Tomljanovic über drei Sätze gehen. Allerdings war ihr Sieg - im Gegensatz zu jenem von Osaka - nie in Gefahr. Nach dem verlorenen zweiten Satz erhöhte sie das Tempo wieder und setzte sich mit 6:2, 3:6, 6:1 sicher durch. Die Rumänin strebt die erste erfolgreiche Titelverteidigung im Frauen-Tableau von Roland Garros seit Justine Henin 2007 an.

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