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Nadal weiter mit Kurzarbeit

Rafael Nadal erlebt aktuell sein vielleicht einfachstes US Open. Auf dem Weg in die Achtelfinals steht die Weltnummer 2 kaum mehr als vier Stunden auf dem Platz.
Einfacher Weg in die Achtelfinals: Rafael Nadal (Bild: KEYSTONE/FR171643 AP/EDUARDO MUNOZ ALVAREZ)

Einfacher Weg in die Achtelfinals: Rafael Nadal (Bild: KEYSTONE/FR171643 AP/EDUARDO MUNOZ ALVAREZ)

(sda)

Nadal kommt hingegen praktisch im Schlafwagen an sein Ziel. Nach 2:08 Stunden in der 1. Runde und einem Forfaitsieg in der 2. Runde machte der Weltranglistenzweite auch mit dem Koreaner Chung Hyeon in 1:59 Stunden kurzen Prozess. Der Qualifikant hatte zuvor bereits fast elf Stunden auf dem Platz gestanden.

Der Unterschied zum letzten Jahr ist eklatant. Da spielte Nadal zwei kräfteraubende Viersätzer und einen Fünfsätzer, ehe er im Halbfinal gegen Juan Martin Del Potro aufgeben musste. In diesem Jahr wirkt er so frisch wie noch nie und machte sich so zum Topfavoriten auf den Titel. Ab jetzt sollte es aber ein wenig schwieriger werden. Nächster Gegner ist der amerikanische Aufschlag-Gigant John Isner oder der Kroate Marin, Cilic, US-Open-Champion von 2014.

Nächste Top-Ten-Spielerin out

Ähnlich wie bei den Männern die untere Tableauhälfte hat sich bei den Frauen die obere fast völlig von Top-Ten-Spielerinnen geleert. Nach den Nummern 4 (Simona Halep), 6 (Petra Kvitova) und 9 (Aryna Sabalenka) scheiterte am Samstag auch die Nummer 7 Kiki Bertens. Die Niederländerin, die schon den ganzen Sommer ihrer Form hinterher rennt, verlor klar gegen die Deutsche Julia Görges.

Vor der Abendpartie gegen Cori Gauff war damit die Titelverteidigerin und Weltranglistenerste Naomi Osaka die letzte verbliebene Top-Ten-Spielerin in ihrer Tableau-Hälfte.

Mit Kristie Ahn (mit einer Wildcard) und Taylor Townsend (als Qualifikantin) haben in diesem Jahr nicht weniger als zehn verschiedene Amerikanerinnen mindestens die Achtelfinals eines Grand-Slam-Turniers erreicht. Die Siegerinnen kamen am Ende allerdings aus Japan (Osaka), Australien (Ashleigh Barty) und Rumänien (Halep).

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