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Nadal nach Sieg gegen Djokovic im Final

Im ersten Duell seit über einem Jahr erweist sich Rafael Nadal im Halbfinal des Masters-1000-Turniers in Rom als zu stark für Novak Djokovic. Der Serbe verliert trotzt einer guten Leistung 6:7, 3:6.
Zu stark für Djokovic: Rafael Nadal (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ETTORE FERRARI)

Zu stark für Djokovic: Rafael Nadal (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ETTORE FERRARI)

(sda)

Nach knapp zwei Stunden beendete Nadal mit dem zweiten Matchball das 51. Duell der beiden und verkürzte damit im Direktvergleich auf 25:26. Höhepunkt der Partie war das Tiebreak des ersten Satzes, das Nadal nach mehreren hochklassigen Ballwechseln mit 7:4 für sich entschied. Zuvor hatte sich Djokovic mit einem Rebreak in den Satz zurückgekämpft und seine nach wie vor vorhandene Extraklasse wiederholt aufblitzen lassen.

Die Rückkehr seines langjährigen Coaches Marian Vajda zu Beginn der Sandsaison scheint langsam, aber sicher Früchte zu tragen. Djokovic zeigte in dieser Woche in Rom, wo er viermal das Turnier gewonnen hat, starke Leistungen und deutete an, dass mit ihm am in einer Woche beginnenden French Open in Paris durchaus zu rechnen ist. 2016 hatte er in Paris gewonnen und damit den Karriere-Grand-Slam geschafft. Danach ging es auch aufgrund von privaten und gesundheitlichen Problemen sportlich abwärts.

Nadal kämpft am Sonntag gegen Titelverteidiger Alexander Zverev nicht nur um seinen achten Titel in Rom, den ersten seit 2013, sondern auch um die Rückkehr an die Spitze der Weltrangliste. Holt Nadal im Foro Italico den Turniersieg, löst er am Montag Roger Federer als Weltnummer 1 wieder ab.

Zverevs Siegesserie

Zverev setzte sich im zweiten Halbfinal am Abend gegen den Kroaten Marin Cilic in ebenfalls zwei Stunden 7:6 (15:13), 7:5 durch. Auch in dieser Partie brachte das Tiebreak, in dem Cilic fünf Satzbälle vergab, die Vorentscheidung. Der 21-jährige Hamburger Zverev feierte seinen 13. Sieg in Folge, nachdem er in München und Madrid triumphiert hatte. Gegen Nadal hat Zverev alle vier bisherigen Duelle verloren.

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