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Nachträgliche Olympia-Medaillengewinner erhalten Zeremonie

Das Internationale Olympische Komitee IOC verabschiedet Regeln für nachträgliche Medaillenvergaben nach Disqualifikationen wegen Doping-Vergehen.
Das IOC um Präsident Thomas Bach will die nachträglichen Medaillengewinner im Nachhinein ehren (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Das IOC um Präsident Thomas Bach will die nachträglichen Medaillengewinner im Nachhinein ehren (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda/apa/dpa)

Das Internationale Olympische Komitee IOC verabschiedet Regeln für nachträgliche Medaillenvergaben nach Disqualifikationen wegen Doping-Vergehen.

Danach muss es innerhalb von zwölf Monaten eine Zeremonie für Athleten geben, die im Nachhinein Gold, Silber oder Bronze zuerkannt bekommen. Dies entschied das IOC-Exekutivkomitee am Mittwoch in Lausanne.

"Das ist eine grossartige Sache für die Athleten", findet Kirsty Coventry, die Vorsitzende der Athletenkommission des IOC. In dem verabschiedeten Dokument sind die Einzelheiten der nachträglichen Medaillenvergaben festgelegt. Demnach hat ein Athlet Wahlmöglichkeiten, wann und wo die Siegerehrung für die zunächst entgangene Medaille stattfinden soll: bei den nächsten Olympischen Spielen, einem Grossereignis seiner Sportart oder etwa im Olympischen Museum in Lausanne.

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