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Michael Schmid erneut auf dem Weltcup-Podest

Michael Schmid schafft auch an der zweiten Weltcup-Regatta in diesem Jahr den Sprung aufs Podest. Der Europameister wird in Linz-Ottensheim erneut einzig vom Deutschen Jason Osborne bezwungen.
Michael Schmid ruderte erneut auf den 2. Platz (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Michael Schmid ruderte erneut auf den 2. Platz (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

(sda)

Schmid, nach 500 m nur auf Platz 4 liegend, liefert sich mit dem Italiener Martino Goretti ein packendes Duell um Rang 2. Nach 1500 m betrug der Vorsprung des 30-jährigen Luzerners 56 Hundertstelsekunden, im Ziel waren es 37. Derweil ruderte Osborne, der auf dieses Jahr hin vom Leichtgewichts-Doppelzweier in den nicht olympischen Leichtgewichts-Einer gewechselt war, wie bereits Anfang Juni in Belgrad in einer eigenen Kategorie.

Immerhin verkürzte Schmid den Rückstand. Verlor er in der serbischen Hauptstadt noch 7,74 Sekunden auf den Deutschen, waren es diesmal 2,90. «Es war eine grossartige Regatta», sagte Schmid. «Allerdings waren die Bedingungen etwas schwierig, da es ein wenig Rücken- und Gegenwind gab.» Der WM-Vierte freut sich nun auf Luzern, wo der Weltcup vom 13. bis 15. Juli Station macht.

Mit Fiorin Rüedi schafft überraschend ein zweiter Schweizer den Sprung in den A-Final. In diesem war der 23-jährige Zürcher allerdings chancenlos und belegte abgeschlagen den 6. und letzten Platz. Im Vorlauf war Rüedi noch schneller wie Schmid gewesen.

Gmelin erneut unwiderstehlich

Am Sonntag stehen in olympischen Diszplinen vier weitere Schweizer Boote im A-Final. Jeannine Gmelin im Einer und Nico Stahlberg/Roman Röösli im Doppelzweier gewannen am Samstag ihre Halbfinals. Gmelin ist seit dem vergangenen Jahr das Mass aller Dinge im Einer. Die 28-jährige Ustermerin blieb 2017 ungeschlagen und krönte die Saison mit ihrem ersten WM-Titel. Nun stehen die Chancen gut, dass sie heuer nach dem Triumph in Belgrad auch die zweite Weltcup-Regatta für sich entscheiden wird. Jedenfalls hinterliess Gmelin in Linz-Ottersheim bislang einen unwiderstehlichen Eindruck. Im Halbfinal nahm sie der WM-Dritten Magdalena Lobnig 2,45 Sekunden ab - bei Halbzeit des Rennens lag sie noch zwei Zehntel hinter der Lokalmatadorin.

Im Doppelzweier der Männer legten Nico Stahlberg und Roman Röösli im Halbfinal einen Steigerungslauf hin. Nach 500 m im 3. Rang klassiert, nahm das Duo den letzten Streckenviertel als Zweiter mit einem Rückstand von 1,22 Sekunden auf Timo Piontek/Lars Hartig in Angriff - im Ziel lag es 46 Hundertstel vor den Deutschen. In Belgrad waren Röösli (2.) und Stahlberg (10.) noch im Skiff angetreten. Nun fanden sie trotz der kurzen Vorbereitungszeit rasch zueinander.

Mit Pascale Walker/Valerie Rosset im Doppelzweier und Patricia Merz/Frédérique Rol im Leichtgewichts-Doppelzweier erreichten zwei weitere Schweizer Boote den A-Final.

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