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Michael Albasini und die Erinnerungen an 2012

Am Freitag steht an der diesjährigen Tour de Suisse bereits die letzte Bergetappe im Programm. Sechs Jahre nach dem Solosieg von Michael Albasini macht die Schweizer Rundfahrt wieder Halt in Arosa.
Michael Albasini hat pünktlich zum Start der Tour de Suisse seine starke Form wiedergefunden (Bild: KEYSTONE/VALENTIN FLAURAUD)

Michael Albasini hat pünktlich zum Start der Tour de Suisse seine starke Form wiedergefunden (Bild: KEYSTONE/VALENTIN FLAURAUD)

(sda)

Nach dem Start in Eschenbach/Atzmännig geht es in der 7. Etappe coupiert weiter durch das Appenzellerland ins St. Galler Rheintal, ehe nach einem längeren Flachstück in Chur der 28 km lange Schlussanstieg hinauf nach Arosa beginnt. Insgesamt haben die Profis 2923 und damit nur 400 Höhenmeter weniger zu bewältigen als in der Königsetappe vom Donnerstag.

Richie Porte steigt nach dem beeindruckenden Antritt im Finish der 6. Etappe mit einer Reserve von 32 Sekunden auf das niederländische Duo Wilco Kelderman und Sam Oomen in die letzte Prüfung in den Bergen. Der Australier vom Team BMC versucht, seine Konkurrenz vor dem abschliessenden 34 km langen Einzelzeitfahren in Bellinzona möglichst auf Distanz zu halten.

Schweizer im Fokus

Für Mathias Frank, als 14. der beste Schweizer im Gesamtklassement, ist es die wohl letzte Möglichkeit, Zeit in der Gesamtwertung gut zu machen. Der Luzerner ist nicht als starker Zeitfahrer bekannt.

Speziell wird die Etappe für Michael Albasini. Als 2012 die Tour de Suisse letztmals Halt in Arosa machte, glänzte der Thurgauer als Solosieger. Wie damals führt die Strecke auch heuer wieder durch Gais, wo Albasini seit über zehn Jahren wohnt. Womöglich findet der 37-jährige Routinier vom Team Mitchelton-Scott, am Montag im Sprint der 3. Etappe in Gansingen bereits starker Vierter, nach der Extramotivation auch diesmal wieder Unterschlupf in einer Fluchtgruppe und kann er um den Tagessieg mitfahren.

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