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Machtdemonstration von Giro-Leader Simon Yates

Simon Yates hat den diesjährigen Giro d'Italia fest im Griff. Der Brite gewinnt die 15. Etappe solo und liegt im Gesamtklassement vor der Schlusswoche um zwei Minuten und mehr vor seinen Konkurrenten.
Dritter Etappensieg am diesjährigen Giro: Der Brite Simon Yates baut seine Führung im Gesamtklassement weiter aus (Bild: KEYSTONE/AP ANSA/DANIEL DAL ZENNARO)

Dritter Etappensieg am diesjährigen Giro: Der Brite Simon Yates baut seine Führung im Gesamtklassement weiter aus (Bild: KEYSTONE/AP ANSA/DANIEL DAL ZENNARO)

(sda)

Simon Yates lancierte den entscheidenden Angriff in dieser Dolomiten-Etappe, die über 176 km und vier Bergpreiswertungen von Tolmezzo nach Sappada führte, gut 17 km vor dem Ziel. Am Ende triumphierte der 25-Jährige, der auch von der Uneinigkeit seiner Verfolger profitierte, mit 41 Sekunden Vorsprung vor dem Kolumbianer Miguel Angel Lopez. Zeitgleich Dritter wurde der Niederländer Tom Dumoulin.

Mit seinem dritten Etappensieg in dieser Rundfahrt baute Yates sein Polster im Gesamtklassement auf Dumoulin auf 2:11 Minuten aus. Knapp hinter dem Vorjahressieger folgen der Italiener Domenico Pozzovivo (2:28 zurück) und der Franzose Thibaut Pinot (2:37).

Froome wieder zurückgebunden

Zu den Verlierern des Tages gehörte der vierfache Tour-de-France-Sieger Chris Froome, der schon rund 25 km vor dem Ziel in einer Abfahrt den Kontakt zu seinen Konkurrenten verloren hatte. Am Ende betrug der Zeitverlust des Briten auf seinen siegreichen Landsmann mehr als eineinhalb Minuten. In der Gesamtwertung fiel Froome, tags zuvor am Monte Zoncolan noch Solo-Sieger, um zwei Positionen in den 7. Rang zurück (4:52 Minuten Rückstand).

Sébastien Reichenbach hatte hinauf zum Zoncolan als Achter überzeugt. Einen Tag später stellte der Walliser, der die Rundfahrt als Edelhelfer für Pinot bestreitet, erneut seine gute Form unter Beweis. Mit 1:20 Minuten Rückstand klassierte sich Reichenbach im 11. Rang.

Nach dem dritten Ruhetag des 101. Giro folgt am Dienstag das lange Zeitfahren im Trentino. Auf den 34 km von Trient nach Rovereto gehört die Favoritenrolle Tom Dumoulin, dem Zeitfahr-Weltmeister von 2017.

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