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Luzern bleibt auf Europa-League-Kurs

Im Fernduell um Platz 3 behält der FC Luzern in der viertletzten Runde der Super League die Nase vorn. Die Zentralschweizer fuhren zuhause gegen Lugano mit einem 2:0 das Punktemaximum ein.
Pascal Schürpf und Shkelqim Demhasaj schossen die Luzerner Tore beim Heimsieg gegen Lugano (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Pascal Schürpf und Shkelqim Demhasaj schossen die Luzerner Tore beim Heimsieg gegen Lugano (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

(sda)

Im Fernduell um Platz 3 behält der FC Luzern in der viertletzten Runde der Super League die Nase vorn. Die Zentralschweizer fuhren zuhause gegen Lugano mit einem 2:0 das Punktemaximum ein.

Matchwinner für die zunächst überlegenen, nach der Zweitore-Führung aber nachlassenden Luzerner war Shkelqim Demhasaj. Der ehemalige Schaffhauser, der seit November auf seinen sechsten Torerfolg wartete, bereitete in der 43. Minute den Führungstreffer von Pascal Schürpf über die rechte Seite vor und traf sechs Minuten nach der Pause nach einem Steilpass von zum 2:0.

Zu diesem Zeitpunkt führten die Gastgeber zu Recht. In der Folge sorgten sie durch ihre plötzliche Passivität aber selbst dafür, dass es spannend blieb. Mehrere Male kam Lugano dem Anschlusstreffer nahe, oft stand diesem nur noch der starke Luzerner Keeper Jonas Omlin im Weg.

Zum Hauptdarsteller avancierte nach einer Stunde Marc Janko. Luganos Stürmer verpasste einen Treffer zunächst zweimal knapp und verlor kurz darauf die Nerven. Als er bei einer Flanke vom Gegner etwas forsch zurückgehalten wurde, riss er sich zuerst (zu) vehement los und protestierte danach (zu) lautstark. Das Ergebnis waren zwei Gelbe Karten, sprich Gelb-Rot, innert weniger Sekunden. "Wenn ich den Schiedsrichter mit meinen Worten 'Er hält mich doch auch' verletzt habe oder es ihm zu laut gesagt wurde, entschuldige ich mich hiermit dafür", twitterte der Österreicher kurz darauf.

Während Luzern mit dem Sieg seinen 3. Platz vor St. Gallen festigte, ist Lugano noch nicht aus dem Abstiegsrennen. Der Vorsprung auf das Schlusslicht Lausanne beträgt weiter sieben Punkte. Die Waadtländer könnten am Sonntag auswärts beim FC Zürich aber Boden gutmachen und Sion überholen.

Luzern - Lugano 2:0 (1:0)

9562 Zuschauer. - SR Schärer. - Tore: 43. Schürpf (Demhasaj) 1:0. 51. Demhasaj (Kryeziu) 2:0.

Luzern: Omlin; Sidler, Knezevic, Schulz, Lustenberger; Voca, Kryeziu (70. Schmid); Gvilia; Vargas (68. Custodio), Demhasaj (75. Rodriguez), Schürpf.

Lugano: Kiassumbua; Mihajlovic, Golemic, Sulmoni (79. Manicone), Amuzie; Vécsei, Ledesma (52. Piccinocchi); Crnigoj, Janko, Mariani (46. Gerndt), Carlinhos Junior.

Bemerkungen: Luzern ohne Grether, Schneuwly (beide gesperrt), Cirkovic, Juric, Schwegler und Lucas Alves (alle verletzt), Lugano ohne Sabbatini, Daprelà (beide gesperrt), Bottani, Da Costa, Guidotti, Rouiller und Schäppi (alle verletzt). 400. Pflichtspiel von Lustenberger für Luzern. 73. Gelb-Rote Karte Janko (Reklamieren). Verwarnungen: 45. Vécsei (Foul). 58. Crnigoj (Foul). 73. Janko (Foul). 94. Schmid (Foul).

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