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Lüthi verpasst als Vierter Podestplatz um eineinhalb Sekunden

Tom Lüthi zeigt im Grand Prix von San Marino von Startposition 7 aus eine starke Leistung. Der 33-jährige Emmentaler klassierte sich im 13. Saisonrennen der Moto2-Klasse im 4. Rang.
Tom Lüthi im Moto2-Rennen in Misano auf der Verfolgung der Top-3-Fahrer (Bild: KEYSTONE/AP/ANTONIO CALANNI)Tom Lüthi im Moto2-Rennen in Misano auf der Verfolgung der Top-3-Fahrer (Bild: KEYSTONE/AP/ANTONIO CALANNI)
Sieger Augusto Fernandez umrahmt vom Italiener Fabio Di Giannantonio (links) und seinem spanischen Landsmann Alex Marquez (Bild: KEYSTONE/AP/ANTONIO CALANNI)Sieger Augusto Fernandez umrahmt vom Italiener Fabio Di Giannantonio (links) und seinem spanischen Landsmann Alex Marquez (Bild: KEYSTONE/AP/ANTONIO CALANNI)
Der japanische Moto3-Fahrer Tatsuki Suzuki freut sich über seinen ersten GP-Sieg (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ALESSIO MARINI)Der japanische Moto3-Fahrer Tatsuki Suzuki freut sich über seinen ersten GP-Sieg (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ALESSIO MARINI)
Marc Marquez war im italienischen Misano nicht zu bezwingen (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ALESSIO MARINI)Marc Marquez war im italienischen Misano nicht zu bezwingen (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ALESSIO MARINI)
Dominique Aegerter kam im GP von San Marino nicht über den 18. Rang hinaus (Bild: KEYSTONE/AP ANSA/LORENZO DI COLA)Dominique Aegerter kam im GP von San Marino nicht über den 18. Rang hinaus (Bild: KEYSTONE/AP ANSA/LORENZO DI COLA)
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Lüthi verpasst als Vierter Podestplatz um eineinhalb Sekunden

(sda)

Lüthi gelang auf dem Circuit im italienischen Misano ein Blitzstart. Nach der ersten Kurve tauchte er hinter dem von der Pole-Position gestarteten Italiener Fabio Di Giannantonio und dem Spanier Augusto Fernandez an dritter Stelle auf. Hingegen WM-Leader Alex Marquez war beim Start von Position 2 auf 5 zurückgefallen.

Doch Anfang der zweiten Runde musste Lüthi nach einem heftigen Rutscher von Marquez wieder überholen lassen. Der Berner fuhr danach das Rennen an vierter Stelle fertig, mit deutlichem Vorsprung auf die Verfolger, aber auch ohne grosse Aussichten auf den fünften Podestplatz des Jahres.

Lüthi bleibt WM-Dritter

Auf den ebenfalls für Kalex fahrenden Fernandez, der heuer schon in Assen und zuletzt in Silverstone gewonnen hatte, fehlten Lüthi letztlich 2,7 Sekunden, auf den drittklassierten Spanier Marquez eineinhalb Sekunden. Zweiter wurde Di Giannantonio, der seinen ersten Moto2-Triumph um weniger als zwei Zehntel verpasste.

Im WM-Klassement führt Alex Marquez bei sechs ausstehenden Rennen mit noch 26 Punkten Vorsprung vor Fernandez (197:171). Lüthi bleibt mit 159 Punkten WM-Dritter.

Dominique Aegerter (MV Agusta) erlebte eine weitere Enttäuschung. Der Oberaargauer, der für 2020 noch keinen Vertrag besitzt, klassierte sich mit über einer halben Minute Rückstand auf die Spitze nur im 18. Rang. Aegerter blieb damit im fünften Rennen in Serie ohne WM-Punkte.

MotoGP: Sieg von Marc Marquez

Marc Marquez hat im Grand Prix von San Marino seinen 77. Sieg sichergestellt, den 51. in der MotoGP-Klasse. Der 26-jährige Honda-Werkfahrer aus Spanien triumphierte vor dem Franzosen Fabio Quartararo (Yamaha), der das Rennen bis Anfang der letzten Runde angeführt hatte. Auf den Plätzen 3 (Maverick Viñales) und 4 (Valentino Rossi) folgten in Misano zwei weitere Yamaha-Fahrer.

Im WM-Klassement vergrösserte Marc Marquez seinen Vorsprung erneut. Der Titelverteidiger führt mit 275 Punkten überaus deutlich vor dem Ducati-Werkfahrer Andrea Dovizioso (182). Der Italiener klassierte sich beim Heim-Grand-Prix nur als Sechster. Ausstehend sind bis Saisonende noch sechs Rennen, das nächste in einer Woche im spanischen Alcañiz.

Moto3: Suzuki auf Honda siegreich

In der Moto3-Klasse hatte sich Tatsuki Suzuki im Qualifying am Samstag seine erste Pole-Position gesichert. Am Tag danach doppelte der 21-jährige Japaner im Rennen gleich mit seinem ersten GP-Sieg nach. Suzuki, der für ein Honda-Team fährt, ist in der kleinsten der drei GP-Kategorien bereits der zehnte verschiedene Sieger in dieser Saison. In der Gesamtwertung führt weiterhin der Italiener Lorenzo Dalla Porta (Honda) mit nun 22 Punkten Vorsprung vor dem in Misano ausgeschiedenen Spanier Aron Canet (179:157).

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