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Londoner Wembley-Stadion wird nicht verkauft

Das Londoner Wembley-Stadion wird nicht verkauft. Dies gibt der englische Fussballverband FA, dem die berühmte Spielstätte gehört, bekannt.
Das Wembley Stadium in London. (Bild: KEYSTONE/AP NY/KIRSTY WIGGLESWORTH)

Das Wembley Stadium in London. (Bild: KEYSTONE/AP NY/KIRSTY WIGGLESWORTH)

(sda/dpa)

Der amerikanische Unternehmer Shahid Khan hatte zuvor sein Kaufangebot für das Stadion zurückgezogen. Khan, der unter anderem das Football-Team Jacksonville Jaguars und den Premier-League-Klub FC Fulham besitzt, soll laut britischen Medien 600 Millionen Pfund (etwa 780 Millionen Franken) geboten haben.

Die FA sprach in ihrer Mitteilung von einem «seriösen Angebot» und sagte, man habe «ernsthaft darüber nachgedacht». Tatsächlich hatte sich der Vorstand bereits für einen Verkauf ausgesprochen. Der Erlös für das Wembley-Stadion hätte in die Verbesserung der nationalen Fussball-Infrastruktur fliessen sollen, etwa zur Modernisierung veralteter Fussballplätze. Für die kommende Woche war eigentlich eine Abstimmung in der FA-Ratsversammlung angesetzt.

Allerdings gab es auch kritische Stimmen, die Khan schliesslich auch zur Rücknahme des Angebots bewegten. «Ich bin zum Schluss gekommen, dass das Ergebnis der Abstimmung in der nächsten Woche nicht genügt, um die breite Zustimmung auszudrücken, die sich der FA-Vorsitzende wünscht, um das Wembley-Stadion zu verkaufen», wurde Khan in britischen Medien zitiert. «Ich ziehe mein Angebot, das Wembley-Stadion zu kaufen, respektvoll zurück.»

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