Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Lob für den Veranstalter Seefeld

Der Chef des österreichischen Skiverbands zieht eine positive Bilanz der nordischen Weltmeisterschafen in Seefeld.
Postkarten-Wetter und Scharen von norwegischen Langlauf-Fans: Auch das bleibt von der WM in Seefeld neben dem Dopingskandal in Erinnerung (Bild: KEYSTONE/EPA/SRDJAN SUKI)

Postkarten-Wetter und Scharen von norwegischen Langlauf-Fans: Auch das bleibt von der WM in Seefeld neben dem Dopingskandal in Erinnerung (Bild: KEYSTONE/EPA/SRDJAN SUKI)

(sda/apa)

Das Ziel, den Sport zu fördern und für den Sport Geld zu verdienen, sei erreicht worden, sagte Peter Schröcksnadel. Der 77-Jährige freute sich über rund 200'000 Besucher, 60'000 davon aus Skandinavien. Petrus war den Österreichern wohlgesinnt. Ausser an zwei Tagen schien stets die Sonne.

Der Dopingfall der fünf Langläufer war der Tiefpunkt der 52. Titelkämpfe und unterbrach jäh die Idylle. Schröcksnadels Meinung dazu: «Die Geschichte ist nur am Rande eine Geschichte des österreichischen Skiverbandes. Es betrifft keinen ÖSV-Trainer und keinen ÖSV-Funktionär, das ist von der Polizei bestätigt worden. Es betrifft Athleten, das ist keine Frage. Aber das System ist nicht von uns. Das System wurde aus Deutschland geliefert. Gegen Kriminelle kann man nichts machen.»

Eine offizielle Abschluss-Pressekonferenz des Weltverbandes (FIS) und des WM-Veranstalters gab es in Seefeld nicht. Das war bei den Titelkämpfen bisher stets Tradition gewesen. Schröcksnadel betonte aber, er habe sehr viele positive Reaktionen erhalten.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.