Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Lions und Fribourg mit eventuell fatalen Niederlagen

In der 48. Runde der National League schlägt der SCB zwei Fliegen. Er stösst den Erzrivalen ZSC Lions mit einem 5:4 tiefer in den Strichkampf und sichert sich nebenbei den 1. Platz der Qualifikation.
Lugano besiegte den EV Zug mit 5:3 und steuert mit dem dritten Erfolg in Serie weiter auf Playoff-Kurs. Am Puck Dario Bürgler, der zweimal das entscheidende Zuspiel zu einem Tor gab (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/PABLO GIANINAZZI)Lugano besiegte den EV Zug mit 5:3 und steuert mit dem dritten Erfolg in Serie weiter auf Playoff-Kurs. Am Puck Dario Bürgler, der zweimal das entscheidende Zuspiel zu einem Tor gab (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/PABLO GIANINAZZI)
ZSC-Goalie Niklas Schlegel muss sich geschlagen geben. Am Ende gewinnt der SC Bern das Heimspiel gegen die ZSC Lions mit 5:4 und schnappt sich wie 2017 und 2018 den Qualifikationssieg (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)ZSC-Goalie Niklas Schlegel muss sich geschlagen geben. Am Ende gewinnt der SC Bern das Heimspiel gegen die ZSC Lions mit 5:4 und schnappt sich wie 2017 und 2018 den Qualifikationssieg (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
Nach Bern und Zug hat sich Biel als dritte Mannschaft für die Playoffs qualifiziert. Die Seeländer freuen sich nach dem 4:2-Heimsieg gegen Lausanne mit ihren Fans (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)Nach Bern und Zug hat sich Biel als dritte Mannschaft für die Playoffs qualifiziert. Die Seeländer freuen sich nach dem 4:2-Heimsieg gegen Lausanne mit ihren Fans (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
Fabio Hofer gelingt im Heimspiel gegen Davos das wegweisende 3:0. Ambris Vorsprung auf Platz 9 beträgt zwei Runden vor Schluss komfortable fünf Punkte. Es wäre die erste Playoff-Teilnahme der Leventiner seit 2014 (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)Fabio Hofer gelingt im Heimspiel gegen Davos das wegweisende 3:0. Ambris Vorsprung auf Platz 9 beträgt zwei Runden vor Schluss komfortable fünf Punkte. Es wäre die erste Playoff-Teilnahme der Leventiner seit 2014 (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)
Arno Del Curto muss mit den ZSC Lions weiter um die Playoff-Teilnahme bangen. Das Zürcher Restprogramm: Am Samstag zuhause gegen Rapperswil-Jona, am Montag auswärts in Genf (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)Arno Del Curto muss mit den ZSC Lions weiter um die Playoff-Teilnahme bangen. Das Zürcher Restprogramm: Am Samstag zuhause gegen Rapperswil-Jona, am Montag auswärts in Genf (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)
5 Bilder

Lions und Fribourg mit eventuell fatalen Niederlagen

(sda)

Nach Bern und Zug hat sich der EHC Biel als dritte Mannschaft für die Playoffs qualifiziert. Die Seeländer stellten dies mit einem 4:2-Heimerfolg gegen Lausanne sicher.

Die Zürcher Niederlage in Bern könnte am Schluss der Regular Season bedeuten, dass sich die Berner und die Lions, die Hauptfavoriten auf den Meistertitel, in den Playoffs gar nicht begegnen können - weil die Mannschaft von Trainer Arno Del Curto die Abstiegsrunde wird bestreiten müssen. Noch ist es nicht so weit. Aber Bern wird jedenfalls zum dritten Mal in Folge unter Trainer Kari Jalonen aus der Pole-Position in die Playoffs steigen.

Wie für die Zürcher hat sich auch für Fribourg-Gottéron die Lage verschlechtert. Mit der 2:3-Heimniederlage gaben die Freiburger zugleich dem distanziert geglaubten Gegner Genf-Servette neue Hoffnung. Die Genfer liegen als Zehnte jetzt wieder nur noch je zwei Punkte hinter Fribourg und den ZSC Lions.

Die grossen Sieger der drittletzten Runde waren nebst Biel die beiden Tessiner Klubs. Lugano stellte mit einem 5:3-Heimsieg gegen Zug einen Abstand von vier Punkten zu Fribourg/ZSC her, und Ambri-Piotta, als einer der Aussenseiter in die Saison gestartet, darf nach einem ebenfalls zuhause errungenen 5:2 gegen Davos mit Zuversicht die K.o.-Spiele planen.

Für die SCL Tigers ist die zweite Playoff-Teilnahme nach 2011 immer noch in Sichtweite. Aber auf der Zielgeraden scheint ihnen das Benzin auszugehen. Die Emmentaler verloren bei den Rapperswil-Jona Lakers 2:5, womit sie in den sechs Spielen der Derby-Gruppe gegen das Schlusslicht sieben Punkte abgegeben haben. Aber den Langnauern kamen die Niederlagen vor allem von Fribourg-Gottéron und denn ZSC Lions zupass, gegenüber denen sie nach wie vor eine Reserve von vier Punkten haben.

Resultate und Tabelle:

Ambri-Piotta - Davos 5:2 (3:0, 0:2, 2:0). Bern - ZSC Lions 5:4 (1:0, 3:1, 1:3). Biel - Lausanne 4:2 (1:1, 2:1, 1:0). Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:3 (0:1, 0:2, 2:0). Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 5:2 (2:1, 2:0, 1:1). Lugano - Zug 5:3 (2:1, 2:1, 1:1).

Rangliste: 1. Bern** 48/101. 2. Zug** 48/93. 3. Biel* 48/79. 4. Lausanne 48/77. 5. Ambri-Piotta 48/76. 6. SCL Tigers 48/75. 7. Lugano 48/75. 8. ZSC Lions 48/71. 9. Fribourg-Gottéron 48/71. 10. Genève-Servette 48/69. 11. Davos+ 48/45. 12. Rapperswil-Jona Lakers+ 48/32.

* = in den Playoffs

** = in den Playoffs/Champions-League-Qualifikation

+ = in Abstiegsrunde

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.