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Lässt Borussia Dortmund die nächste Show steigen?

Erzielt Borussia Dortmund am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Hertha Berlin schon wieder vier oder mehr Tore? Die Aufgabe ist nicht leicht, denn die Hertha hat erst acht Gegentore kassiert.
Ein eher seltenes Bild: Lucien Favre mit einem Lächeln der Zufriedenheit (Bild: KEYSTONE/EPA/FRIEDEMANN VOGEL)

Ein eher seltenes Bild: Lucien Favre mit einem Lächeln der Zufriedenheit (Bild: KEYSTONE/EPA/FRIEDEMANN VOGEL)

(sda)

Einen 4:0-Sieg, wie er der Mannschaft von Trainer Lucien Favre unter der Woche auf wundersame Weise in der Champions League gegen Atlético Madrid gelungen ist, darf man auch für möglich halten, wenn der Gegner Hertha Berlin heisst. Die Berliner, bei denen Fabian Lustenberger zuletzt wieder in der Anfangsformation stand, verfügen allerdings über die bislang stärkste Abwehr der Bundesliga - ex aequo mit Mainz, Werder Bremen und Leader Dortmund selbst. In den ersten acht Runden der Meisterschaft haben sie durchschnittlich ein Tor zugelassen.

In Bezug auf die Effizienz hat Dortmund den Bayern derzeit einiges voraus. Sechs Spiele, sechs Siege, 25:5 Tore - die alle Wettbewerbe berücksichtigende Bilanz des BVB im eigenen Stadion ist mehr als beeindruckend. Dieser Erfolgslauf soll nun also gegen den Sechsten aus Berlin weitergehen. Die Herthaner haben jedoch mit dem 2:0 über Bayern München und dem 4:2 gegen Borussia Mönchengladbach bewiesen, dass sie Spitzenmannschaften schlagen können.

«Wir haben allen Grund, selbstbewusst nach Dortmund zu reisen», sagte Herthas Manager Michael Preetz, der ehemalige Torschützenkönig der Bundesliga. «Dortmund ist in einer hervorragenden Verfassung und hat Selbstvertrauen. Sie schiessen im Moment im Schnitt vier Tore. Da ist es irgendwie an der Zeit, einen Punkt zu setzen.»

Bayern muss schritthalten

Mit den Siegen in Wolfsburg und in der Champions League bei AEK Athen hat Bayern München die ersten Schritte getan, um aus der Krise zu finden. Aber die Mannschaft des nicht mehr unumstrittenen Trainers Niko Kovac muss weiter gewinnen, um Dortmund nicht davonziehen zu lassen.

Gleichzeitig mahnte Kovac, die nächste Aufgabe, das Spiel in Mainz am Samstagnachmittag, nicht zu unterschätzen, auch wenn der Gegner seit fünf Partien sieglos und seit 450 Minuten torlos ist. Denn daheim sind die Mainzer in vier Spielen ungeschlagen. «Wir müssen geduldig sein und die Chancen, die wir bekommen, auch nutzen», sagte Kovac. Mainz Torverhältnis ist sonderbar: Sie mussten in acht Spielen nur acht Tore hinnehmen, trafen ihrerseits aber nur gerade viermal.

Im Hoch ist YB-Meistertrainer Adi Hütter mit Eintracht Frankfurt. Mit dem 2:0-Heimsieg in der Europa League gegen Apollon Limassol setzte seine Mannschaft ihre Erfolgsreihe fort und tankte zusätzliches Selbstvertrauen für das Gastspiel am Sonntag um 13.30 Uhr in Nürnberg. «Fünf Siege in Folge ist für Eintracht Frankfurt keine Selbstverständlichkeit, deshalb dürfen wir auf die Situation sehr stolz sein», sagte Hütter.

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