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Laine-Show bei Winnipegs Kantersieg

Die Schweizer NHL-Söldner spielen in der Nacht auf Sonntag nur eine Nebenrolle - wenn überhaupt. Für Schlagzeilen sorgt der Finne Patrik Laine, dem gleich fünf Tore gelingen.
Winnipegs Stürmer Patrik Laine (Nummer 29) erzielte gegen St. Louis fünf Tore in einem Spiel (Bild: KEYSTONE/AP/JEFF ROBERSON)

Winnipegs Stürmer Patrik Laine (Nummer 29) erzielte gegen St. Louis fünf Tore in einem Spiel (Bild: KEYSTONE/AP/JEFF ROBERSON)

(sda)

Dank seinen fünf Treffern, verteilt auf alle drei Drittel, verhalf Patrik Laine den Winnipeg Jets zum 8:4-Sieg bei den St. Louis Blues. Dabei bewies der Nummer-2-Draft von 2016 (hinter Auston Matthews) maximale Effizienz. Für seine fünf Tore benötigte Laine lediglich fünf Schüsse.

Fünf Tore in einem Spiel, das vollbrachte zuletzt in der NHL Johan Franzen im Februar 2011 für die Detroit Red Wings. In den letzten 20 Jahren gelang dieses Kunststück überhaupt nur zwei Spielern (neben Franzen auch Marian Gaborik im Jahr 2007).

Für Laine war es schon der dritte Hattrick in dieser Saison und der siebte in seiner Karriere. Mit 19 Toren aus den ersten 22 Spielen führt der 20-jährige Finne derzeit die Torschützenliste der NHL an.

Meier verliert, andere Schweizer überzählig

Für Timo Meier, mit 13 Toren der beste Schweizer Torschütze in dieser NHL-Saison, setzte es mit den San Jose Sharks eine bittere 0:6-Niederlage bei den Vegas Golden Knights ab. Der letztjährige Stanley-Cup-Finalist legte den Grundstein für den Erfolg mit vier Toren im Startdrittel. Für San Jose war in der Folge die dritte Auswärtsniederlage hintereinander nicht mehr abzuwenden.

Weitere Schweizer kamen in der Nacht auf Sonntag keine zum Einsatz. Sven Andrighetto fehlte beim 3:2-Sieg von Colorado gegen Dallas ebenso überzählig, wie Denis Malgin bei Florida (4:5 n.V. gegen Chicago), Luca Sbisa bei den New York Islanders (4:1 gegen Carolina) und Dean Kukan bei Columbus (2:4 in Pittsburgh).

Nach wie vor pausieren muss Sven Bärtschi. Der Langenthaler Stürmer in den Diensten der Vancouver Canucks leidet an den Folgen einer Hirnerschütterung, die er sich am 24. Oktober beim Spiel gegen die Vegas Golden Knights zugezogen hatte. Derweil gelang Vancouver beim 4:2 in Los Angeles ein Befreiungsschlag. Für die Kanadier war es nach zuletzt acht Niederlagen de suite das erste Erfolgserlebnis seit zweieinhalb Wochen.

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