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Kriens-Luzern macht Rennen um Finalrunden-Teilnahme spannend

Kriens-Luzern siegt in der drittletzten Runde der NLA-Qualifikation bei St. Otmar St. Gallen eher überraschend 33:30 und wahrt die Chance auf die Finalrunde. Titelverteidiger Wacker Thun muss zittern.
Der Kampf um die letzten vier Plätze in der Finalrunde bleibt spannend (Bild: KEYSTONE/AP/HERIBERT PROEPPER)

Der Kampf um die letzten vier Plätze in der Finalrunde bleibt spannend (Bild: KEYSTONE/AP/HERIBERT PROEPPER)

(sda)

Für Kriens-Luzern war die Partie in St. Gallen quasi das Spiel der letzten Chance im Kampf um die Finalrunden-Teilnahme. Und das Team von Trainer Goran Perkovac löste diese Aufgabe mit Bravour. Nachdem die Gäste mit dem 6:5 (13.) zum ersten Mal in Führung gegangen waren, lagen sie stets vorne. Der maximale Vorsprung betrug sechs Treffer - 27:21 in der 47. Minute. Luca Spengler zeichnete sich bei Kriens-Luzern als neunfacher Torschütze aus. Die St. Galler verloren erst zum zweiten Mal in der laufenden Meisterschaft ein Heimspiel.

Dank diesem Sieg liegen die Zentralschweizer nur noch zwei Punkte hinter dem 6. Platz. Diesen nimmt nach der zweiten Niederlage in Serie Schweizer Meister Wacker Thun ein. Allerdings weisen die Berner Oberländer das deutlich bessere Torverhältnis aus wie Kriens-Luzern, so dass Wacker im Normalfall ein Sieg aus den letzten beiden Spielen genügt für den Einzug in die Finalrunde.

Die Thuner verloren beim Leader Kadetten Schaffhausen 26:32. Bis zum 18:17 für die Kadetten (35.) verlief die Partie ausgeglichen. Dann zog das Heimteam auf 21:17 (38.) davon und liess nichts mehr anbrennen. Die Matchwinner der Schaffhauser waren Goalie Kristian Pilipovic, der es auf eine Abwehrquote von 46 Prozent brachte, und der neunfache Torschütze Zarko Sesum.

Der neu drittklassierte BSV Bern fertigte Suhr Aarau vor heimischen Publikum 32:19 ab. Zur Pause führten die Berner 19:12. Der BSV benötigt im schlechtesten Fall noch einen Punkt zur erneuten Finalrunden-Teilnahme. Suhr Aarau liegt punktgleich mit Wacker im 5. Rang.

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