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Keiner warf weit genug für die Insel

Der Este Magnus Kirt, der EM-Dritte von 2018, gewinnt bei den traditionsreichen Paavo-Nurmi-Games in Turku mit 88,32 m das Speerwerfen. Doch reif für die Insel ist er damit nicht.
epa07641585 Magnus Kirt of Estonia in action during the men's Javelin at the athletics Paavo Nurmi Games in Turku, Finland, 11 June 2019. EPA/KIMMO BRANDT (Bild: KEYSTONE/EPA COMPIC/KIMMO BRANDT)

epa07641585 Magnus Kirt of Estonia in action during the men's Javelin at the athletics Paavo Nurmi Games in Turku, Finland, 11 June 2019. EPA/KIMMO BRANDT (Bild: KEYSTONE/EPA COMPIC/KIMMO BRANDT)

(sda)

Der Sieger des Speerwerfens hätte einen originellen Preis gewinnen können: eine kleine Insel vor der Küste der südwestfinnischen Stadt Turku. Aber nur unter einer Bedingung: Er hätte den 20 Jahre alten finnischen Landesrekord von Aki Parviainen (93,09 m) übertreffen müssen.

Der deutsche Olympiasieger Thomas Röhler hätte eine solche Weite drauf. Seine persönliche Bestleistung steht bei 93,90 m. Er wurde aber am Dienstagabend mit 86,33 m hinter Kirt nur Zweiter.

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