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Kanadische Nummern 1 gewinnen in Gstaad

Das Major-Turnier der Beachvolleyballerinnen in Gstaad wird zur Beute der topgesetzten Melissa Humana-Paredes/Sarah Pavan.
Sarah Pavan (links) und Melissa Humana-Paredes setzten sich im Berner Oberland gegen die Titelverteidigerinnen durch (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Sarah Pavan (links) und Melissa Humana-Paredes setzten sich im Berner Oberland gegen die Titelverteidigerinnen durch (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

(sda)

Die Kanadierinnen bezwangen im Final die Deutschen Chantal Laboureur/Julia Sude, die Vorjahressiegerinnen aus Deutschland, in drei Sätzen.

Humana-Paredes/Pavan hatten in dieser Saison erst einmal auf dem Podest gestanden, bei ihrem Sieg im chinesischen Xiamen. Dennoch hatten sie das Fünf-Sterne-Turnier im Berner Oberland als Nummern 1 der Setzliste in Angriff genommen. Und das Duo wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Mit 21:17, 12:21, 17:15 entthronten sie Laboureur/Sude in einem hochklassigen und spektakulären Final.

In ihrer zweiten gemeinsamen Saison entschieden Humana-Paredes/Pavan ihr zweites Turnier der höchsten Kategorie für sich, nachdem sie vor einem Jahr im kroatischen Porec triumphiert hatten. Die kanadischen Frauen sind derzeit so stark wie nie zuvor; die als Nummer 2 des Turniers gesetzten Heather Bansley/Brandie Wilkerson klassierten sich im 3. Rang.

Laboureur/Sude hatten vor einem Jahr in Gstaad den bisher grössten Erfolg ihrer Karriere gefeiert. Seither gelang ihnen auf der World Tour kein Turniersieg mehr. Nun hätten sie ihren Triumph beinahe wiederholt; im Tiebreak des Finals führten sie 8:5 und 15:14. Laboureur und Sude gelten als Topfavoritinnen auf die Goldmedaille an der EM, die in der kommenden Woche in den Niederlanden stattfinden.

Nina Betschart/Tanja Hüberli hatten das Frauenturnier von Gstaad als beste Schweizerinnen im geteilten 9. Rang abgeschlossen.

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