Kadetten zu Hause weiter eine Macht

Die Kadetten Schaffhausen sind auch nach dem elften Heimspiel in der laufenden NLA-Meisterschaft ungeschlagen.

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Der Schaffhauser Trainer Petr Hrachovec musste am Ende noch etwas zittern

Der Schaffhauser Trainer Petr Hrachovec musste am Ende noch etwas zittern

KEYSTONE/MARCEL BIERI
(sda)

Der Titelverteidiger, der vor heimischem Publikum erst einen Punkt abgab, setzte sich gegen St. Otmar St. Gallen 28:25 durch und liegt nun sechs Punkte vor dem zweitplatzierten Kriens-Luzern, das erst am Sonntag auswärts auf GC Amicitia Zürich trifft.

Die Kadetten zogen rasch auf 6:1 (7.) davon, zur Pause betrug der Vorsprung sieben Tore (17:10). Allerdings wurde es nach dem 27:20 (49.) nochmals spannend, verkürzten doch die Gäste auf 25:27 (57.). Die Schaffhauser liessen sich den Sieg aber nicht mehr nehmen. Die St. Galler verloren trotz zehn Toren von Bo Spellerberg.

Pfadi hatte in dieser Saison schon zweimal gegen Suhr Aarau verloren - einmal zu Hause im Cup-Viertelfinal -, diesmal liessen die Winterthurer nichts anbrennen und siegten 30:21. Nach dem 1:2 (6.) zogen die Gastgeber auf 5:2 (11.) davon, worauf die Aargauer bloss noch zweimal bis auf zwei Treffer herankamen. Pfadi schloss dank diesem Erfolg punktmässig zu Kriens-Luzern auf.

Im Kellerduell trennten sich Aufsteiger Endingen und der RTV Basel 39:39. Damit blieben beide auf einem Saisonsieg sitzen. Christian Riechsteiner zeichnte sich bei Endingen als zehnfacher Torschütze aus, bei den Baslern war Srdan Predragovic gar zwölfmal erfolgreich.