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Junior Vogt kann Exploit im Vierer nicht wiederholen

Während Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich in St. Moritz seinen Sieg vom Samstag bestätigt, vermag der junge Schweizer Bobpilot Michael Vogt seinen Exploit vom Vortag nicht zu wiederholen.
Michael Vogt (21) im Zielraum in St. Moritz (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Michael Vogt (21) im Zielraum in St. Moritz (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

(sda)

Nach dem sensationellen 4. Rang am Samstag im Zweier verpasste der 21-jährige Schwyzer beim Heim-Weltcup mit dem grossen Schlitten eine weitere Überraschung. Als 13. fehlte dem Junior allerdings nur wenig, um sein Karriere-Bestresultat (12. Platz beim Weltcup-Debüt im Dezember) im Vierer zu egalisieren.

Vogt und seine Anschieber Silvio Weber, Alain Knuser und Sandro Michel waren mit der ungeliebten Startnummer 1 ins Rennen gegangen. Sie fanden auf der Natur-Eisbahn im Oberengadin damit entsprechend langsamere Bedingungen vor als die nachfolgende Konkurrenz. Im zweiten Lauf gelang es Vogt, sich immerhin noch um einen Platz zu verbessern.

Auf den überlegenen Tagessieger Friedrich büsste Vogt in zwei Läufen 1,76 Sekunden ein. Der Deutsche war im zwölften Weltcuprennen der Saison erneut eine Klasse für sich und kam zu seinem zehnten Sieg in diesem Winter. Er distanzierte seinen Landsmann Johannes Locher (2.) und den Letten Oskars Kibermanis (3.) um mehr als eine halbe Sekunde.

Der zweite Schweizer Schlitten mit dem 51-jährigen Routinier Pius Meyerhans an den Steuerseilen klassierte sich als 18. unter 21 gestarteten Schlitten.

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