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Holdener erstmals diese Saison auch im Slalom auf dem Podest

Wendy Holdener schafft es erstmals in diesem Winter auch im Slalom aufs Podium. Die Schwyzerin belegt am Semmering hinter Mikaela Shiffrin und Petra Vlhova Platz 3.
Wendy Holdener bejubelt ihren 3. Platz (Bild: KEYSTONE/AP/GIOVANNI AULETTA)

Wendy Holdener bejubelt ihren 3. Platz (Bild: KEYSTONE/AP/GIOVANNI AULETTA)

(sda)

0,38 Sekunden lag Holdener letztlich hinter Shiffrin, 9 Hundertstel fehlten ihr zu Vlhova. Nach dem ersten Lauf hatte Holdener als Vierte noch knapp eine Sekunde zurückgelegen, doch dank Bestzeit im voll auf Angriff gefahrenen zweiten Lauf kam die Innerschweizerin noch nahe heran.

Im letzten Winter war die Schwyzer Olympia-Zweite praktisch Dauergast auf dem Podium, doch in dieser Saison war sie erst ein einziges Mal unter die ersten drei platziert: beim Parallelslalom von St. Moritz als Dritte. In den Spezialslaloms zuvor resultierten die Ränge 5, 6 und 4.

«Das Selbstvertrauen war mir zuletzt etwas abgegangen», gab Holdener hinterher zu. Deshalb war wichtig, dass ihr die Aufholjagd im zweiten Lauf glückte. Die 25-Jährige setzte dabei alles auf eine Karte. Mehr Risiko geht kaum mehr. Ein paar Mal war sie nahe dem Ausscheiden, aber akrobatisch hielt sie sich jeweils im Rennen.

Shiffrin alleinige Rekordhalterin

An der Hierarchie ganz vorne konnte aber Wendy Holdener erneut nicht rütteln. Mikaela Shiffrin errang ihren 51. Sieg im Weltcup, den 36. in einem Slalom. Damit ist die Amerikanerin nun alleinige Rekordhalterin. Zuletzt in Courchevel hatte die 23-Jährige die 35 Erfolge der Österreicherin Marlies Schild egalisiert. Shiffrin siegte vor der Slowakin Petra Vlhova, wie schon in den ersten drei Slaloms des Winters.

Neben Holdener vermochte einzig die Urnerin Aline Danioth zu punkten. Die 20-Jährige, 18. bei Halbzeit, belegte den 15. Schlussrang, womit sie ihr bestes Weltcup-Resultat realisierte. Sechzehnte war sie vor Weihnachten in Courchevel geworden.

Charlotte Chable war als dritte Schweizerin in den zweiten Lauf gekommen. Mit Nummer 42 fuhr sie auf Platz 24. Dann aber schied die Waadtländerin aus. Die Nidwaldnerin Carole Bissig war schon im ersten Lauf ausgefallen. Michelle Gisin verzichtete wie schon in Courchevel auf einen Start.

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