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Heinz Spross steigt als GC-Geldgeber aus

Kurz vor dem Start zur Rückrunde sind die Grasshoppers nicht nur sportlich, sondern offenbar auch finanziell wieder in arge Schieflage geraten.
Heinz Spross (ganz rechts) hat sich bei den Grasshoppers zurückgezogen (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

Heinz Spross (ganz rechts) hat sich bei den Grasshoppers zurückgezogen (Bild: KEYSTONE/WALTER BIERI)

(sda)

Der Tabellenvorletzte der Super League braucht gemäss NZZ eine Kapitalerhöhung von «sechs bis acht Millionen Franken», sonst drohe die Deponierung der Bilanz.

Geldgeber Heinz Spross, der bislang wie Präsident Stephan Anliker und der Auto-Händler Peter Stüber 30 Prozent des Aktienpakets gehalten hat, steigt aus und hat seine Anteile je zur Hälfte an die zwei verbleibenden Hauptaktionäre verkauft. Die Verträge wurden am Mittwoch unterzeichnet, über die Konditionen wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Trio hatte sich vor rund einem Jahr verpflichtet, in den nächsten drei Jahren insgesamt neun Millionen Franken für die Sanierung des Klubs aufzuwerfen. Gemäss NZZ ist dieses Geld «bereits verbraucht». Laut einer Mitteilung des Vereins beabsichtige Spross, auch zukünftig ausgewählte Sportprojekte zu unterstützen, zudem bleibt er Präsident der Gönnervereinigung «Blue Label».

Nach dem Ausstieg von Spross, der den Klub seit über 50 Jahren in verschiedenen Funktionen unterstützt, halten Anliker und Stüber je 45 Prozent der Aktien. Die restlichen 10 Prozent verteilen sich auf einzelne Gönner.

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