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Heidrich/Vergé-Dépré erst im Final gestoppt

Die Schweizer Beachvolleyballerinnen Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré verpassen ihren ersten gemeinsamen Turniersieg auf der zweithöchsten Stufe.
Joana Heidrich (links) und Anouk Vergé-Dépré - im Bild an der WM im Vorjahr - standen zum ersten Mal auf der World Tour gemeinsam in einem Final (Bild: KEYSTONE/APA/APA/GEORG HOCHMUTH)

Joana Heidrich (links) und Anouk Vergé-Dépré - im Bild an der WM im Vorjahr - standen zum ersten Mal auf der World Tour gemeinsam in einem Final (Bild: KEYSTONE/APA/APA/GEORG HOCHMUTH)

(sda)

Nach dem Vorstoss in den Final unterlagen Heidrich/Vergé-Dépré am Viersterne-Turnier der World Tour in Itapema dem brasilianischen Duo Agatha/Duda 19:21, 17:21.

In ihrem zweiten gemeinsamen Final gerieten Heidrich/Vergé-Dépré im ersten Satz früh ins Hintertreffen. Im zweiten Durchgang hielten sie länger mit, ehe die starken Brasilianerinnen die entscheidenden Punkte machten. "Es war nicht unsere beste Leistung im Final, aber wir können mit dem Turnier definitiv zufrieden sein. Das gibt uns Selbstvertrauen und nimmt etwas Druck von unseren Schultern", befand Vergé-Dépré, nachdem es den Schweizerinnen vor zwei Wochen im kalifornischen Huntington Beach nicht wunschgemäss gelaufen ist.

Heimturnier ausgelassen

Für Agatha, die Olympia-Silbermedaillengewinnerin von Rio, und Duda war es der zweite gemeinsame Triumph auf der World Tour. In den 14 Turnieren, die sie gemeinsam bestritten, klassierten sich die Brasilianerinnen nur dreimal ausserhalb der Top 3. Für Heidrich und Vergé-Dépré, die in ihrer zweiten gemeinsamen Saison stehen, war allein schon die Finalteilnahme am ausgezeichnet besetzten Turnier in Itapema eines der wertvollsten Resultate. In Den Haag hatten es die Zürcherin und die Bernerin letztes Jahr als Zweite bereits einmal in einen Final geschafft, allerdings an einem Turnier der dritthöchsten Stufe. Am Major in Gstaad verpassten sie das Podium als Vierte nur ganz knapp.

Als klug erwies sich die Planung von Heidrich/Vergé-Dépré. Letzte Woche hatten die beiden das Dreisterne-Heimturnier in Luzern ausgelassen, um sich auf den besser dotierten Event in Brasilien vorzubereiten. Als Gruppensiegerinnen qualifizierten sie sich direkt für die Achtelfinals. Ab da bewiesen sie starke Nerven und eine gute Ausdauer. Sowohl gegen die Niederländerinnen Sanne Keizer/Madelein Meppelink als auch gegen die Deutschen Margareta Kozuch/Karla Borger und die Kanadierinnen Heather Bansley/Brandie Wilkerson setzten sie sich in drei Sätzen durch.

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