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Gottéron Comeback bleibt unbelohnt

Der HC Fribourg-Gottéron schafft im letzten Heimspiel der Qualifikation den Sprung über den Strich nicht. Gegen Servette resultiert eine 2:3-Niederlage.
Enttäuschte Gesichter bei Gottéron: Die Freiburger erwachten gegen Genève-Servette zu spät (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Enttäuschte Gesichter bei Gottéron: Die Freiburger erwachten gegen Genève-Servette zu spät (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)

Die wegweisenden Goals gelangen Servette vor und nach der ersten Pause innerhalb von 217 Sekunden. John Fritsche, Kevin Romy in Unterzahl und Michael Völlmin brachten die Genfer 3:0 in Führung. Fritsche, der bis letzten Sommer viereinhalb Saisons lang für Freiburg stürmte, erwies sich für Servette mit einem Tor und einem Assist als wichtigster Stürmer.

Die Geschichte des Spiels wurde indessen in den letzten sieben Minuten geschrieben: Benjamin Chavaillaz gelang in Unterzahl das 1:3 für Gottéron. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Freiburger einmal mehr vor dem Heimpublikum schwer enttäuscht. Zweieinhalb Minuten später verkürzte Sebastian Schilt auf 2:3. Im finalen Sturmlauf verpassten Jacob Micflikier und Jim Slater beide mehrmals den Ausgleichstreffer nur knapp. Zweimal flog im Finish der Puck an den Pfosten des Genfer Gehäuses.

Fribourg und Genf rangieren vor den letzten zwei Runden zwar beide unter dem Strich, können aber die Playoffs aus eigener Kraft noch schaffen. Servette spielt zweimal in der Les-Vernets-Halle, Gottéron zweimal auswärts. Die Freiburger sind womöglich aber sogar froh, auswärts antreten zu können. Auf fremdem Eis gewannen sie drei der letzten vier Partien.

Telegramm:

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:3 (0:1, 0:2, 2:0)

6242 Zuschauer. - SR DiPietro/Hebeisen, Progin/Wüst. - Tore: 19. Fritsche (Bezina) 0:1. 22. (21:23) Romy (Fritsche/Ausschluss Bozon!) 0:2. 23. (22:33) Völlmin 0:3. 54. Chavaillaz (Slater/Ausschluss Vauclair!) 1:3. 56. Schilt (Bertrand, Sprunger) 2:3. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Sprunger; Richard.

Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Schilt, Stalder; Forrer, Schneeberger; Weisskopf; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Walser, Micflikier; Sprunger, Bykow, Bertrand; Meunier, Schmutz, Lhotak; Vauclair.

Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti, Maillard; Jacquemet, Richard, Winnik; Fritsche, Berthon, Bozon; Riat, Kast, Rod; Rubin, Romy, Simek.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Furrer (beide verletzt) und Miller (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Skille, Vukovic, Wick und Wingels (alle verletzt). - Timeouts: Fribourg-Gottéron (23.); Genève-Servette (59.).

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