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Golden State gewinnt NBA-Final-Auftakt gegen Cleveland

Die Golden State Warriors gewinnen das Auftaktspiel in der Finalserie der NBA. Der Titelverteidiger besiegt die Cleveland Cavaliers 124:114 nach Verlängerung.
Stephen Curry zeigte im ersten Finalspiel eine starke Leistung (Bild: KEYSTONE/EPA GETTY IMAGES POOL/EZRA SHAW / GETTY IMAGES / POOL)

Stephen Curry zeigte im ersten Finalspiel eine starke Leistung (Bild: KEYSTONE/EPA GETTY IMAGES POOL/EZRA SHAW / GETTY IMAGES / POOL)

(sda/dpa)

Clevelands JR Smith dürfte die Niederlage in besonders schlechter Erinnerung behalten. Nachdem Teamkollege George Hill 4,7 Sekunden vor dem Ende beim Stand von 107:107 den zweiten Freiwurf verfehlt hatte, sicherte sich Smith den Rebound. Doch statt daraus nutzen zu ziehen, dribbelte er weg vom Korb. "Er dachte, dass wir mit einem Punkt in Führung liegen", sagte Tyronn Lue, der Coach der Cavaliers.

Der Schock sass tief. In der Verlängerung zogen die Warriors mit neun Punkten in Serie auf 116:107 davon, worauf die Gäste zu keiner Reaktion mehr fähig waren. Es war für Golden State der 18. Sieg in den letzten 19. Heimspielen in den Playoffs. Bester Werfer der ausgeglichener besetzten Gastgeber war mit 29 Punkten Stephen Curry. Kevin Durant (26) und Klay Thompson (24) verbuchten ebenfalls mehr als 20 Zähler.

Bei Cleveland brillierte einmal mehr LeBron James. Der aktuell weltbeste Basketballer verzeichnete 51 Punkte, 8 Assists und 8 Rebounds. Er ist erst der sechste Spieler, der in einem NBA-Final 50 Punkte geworfen hat. Der 33-Jährige knackte zum achten Mal in den laufenden Playoffs die 40-Punkte-Marke und egalisierte damit den Rekord von Jerry West aus dem Jahr 1965. Ausserdem war es für ihn das 109. 30-Punkte-Spiel in der entscheidenden Meisterschaftsphase, womit er die Bestmarke von Michael Jordan egalisierte.

Allerdings musste sich James in der Verlängerung mit zwei Punkten begnügen. Das war ein weiterer Beweis, wie abhängig Cleveland vom Superstar ist. Immerhin erhält er nun Unterstützung von Kevin Love, der nach einer Hirnerschütterung wieder mittun konnte. Love überzeugte mit 21 Punkten und 13 Rebounds.

Golden State und Cleveland stehen sich zum vierten Mal in Folge im Final gegenüber. Bereits 2015 endete die erste Partie mit einem Overtime-Heimsieg der Warriors. In der Folge holten die Kalifornier den ersten Titel seit 1965. Das zweite Spiel wird am Sonntag ebenfalls in Oakland ausgetragen.

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