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Gerndt führt Lugano zum Sieg über Lieblingsgegner St. Gallen

Der FC Lugano und Alexander Gerndt bleiben für St. Gallen ein rotes Tuch. Die Tessiner siegen im Direktduell um die Europacup-Plätze mit 1:0 - Matchwinner Gerndt sei Dank.
Für Peter Zeidler und den FC St. Gallen bleibt der FC Lugano ein unliebsamer Gegner (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)Für Peter Zeidler und den FC St. Gallen bleibt der FC Lugano ein unliebsamer Gegner (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)
Sinnbildlich für St. Gallens Offensivbemühungen im Tessin: Dereck Kutesa geht gegen Yao Eloge zu Boden (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)Sinnbildlich für St. Gallens Offensivbemühungen im Tessin: Dereck Kutesa geht gegen Yao Eloge zu Boden (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)
Präsident Angelo Renzetti und Carlinhos freuen sich über den Sieg gegen St. Gallen, der Lugano auf Europa-League-Kurs bringt (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)Präsident Angelo Renzetti und Carlinhos freuen sich über den Sieg gegen St. Gallen, der Lugano auf Europa-League-Kurs bringt (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)
Einmal mehr lässt er sich gegen St. Gallen als Torschütze feiern: Luganos Alexander Gerndt trifft gegen die Ostschweizer besonders gern (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)Einmal mehr lässt er sich gegen St. Gallen als Torschütze feiern: Luganos Alexander Gerndt trifft gegen die Ostschweizer besonders gern (Bild: KEYSTONE/TI-PRESS/SAMUEL GOLAY)
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Gerndt führt Lugano zum Sieg über Lieblingsgegner St. Gallen

(sda)

St. Gallen-Coach Peter Zeidler musste in der 7. Minute eine Vorahnung gehabt haben. Nachdem sich Majeed Ashimeru rund 20 Meter vor dem eigenen Tor nur mit einem Foul zu helfen gewusst hatte und Alexander Gerndt zum Freistoss antreten konnte, verwarf Zeidler seine Arme. Der 32-jährige Schwede Gerndt bewies in der Folge, wie gern er gegen die Ostschweizer trifft. Er drehte den Freistoss an der Mauer vorbei ins Tor, es war sein viertes im vierten Spiel gegen St. Gallen in dieser Saison.

Gerndt, der gegen keinen Gegner lieber trifft als gegen den FCSG, in insgesamt 15. Spielen war er neun Mal erfolgreich, lässt die Tessiner von der Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase träumen. Lugano, neben Meister Young Boys und dem FC Basel das einzige Super-League-Team, das ein positives Torverhältnis ausweisen kann (46:45), schaffte zwei Runden vor Schluss den Sprung auf den 3. Platz.

Dem Heimteam reichte Gerndts Einzelaktion zum Sieg, weil die Ostschweizer über das ganze Spiel hinweg offensiv kaum stattfanden. Die einzige nennenswerte Offensivaktion hatten die Gäste nach 68 Minuten, als weder Vincent Sierro, Jérémy Guillemenot noch Silvan Hefti im gegnerischen Strafraum eine allgemeine Verwirrung ausnutzen konnten. «Heute hat die richtige Mannschaft gewonnen», bestätigte nach Spielschluss auch St. Gallen-Chef Zeidler.

Telegramm:

Lugano - St. Gallen 1:0 (1:0)

5109 Zuschauer. - SR Bieri. - Tor: 7. Gerndt (Freistoss) 1:0.

Lugano: Baumann; Yao, Sulmoni, Daprelà; Lavanchy, Sabbatini, Vecsei, Crnigoj; Bottani; Gerndt (85. Mihajlovic), Carlinhos (67. Brlek).

St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Nuhu, Vilotic, Wittwer; Quintillà (60. Rapp); Sierro, Ashimeru; Bakayoko (81. Tafer), Guillemenot, Kutesa (81. Ruiz).

Bemerkungen: Lugano ohne Maric (gesperrt), Piccinocchi, Macek und Janko (alle verletzt). St. Gallen ohne Barnetta (gesperrt), Lüchinger (verletzt) und Wiss (rekonvaleszent). Verwarnungen: 2. Daprelà (Foul). 19. Lavanchy (Foul). 45. Gerndt (Reklamieren). 54. Quintilla (Foul). 59. Guillemenot (Foul). 64. Sierro (Foul). 77. Sabbatini (Foul). 92. Crnigoj (Foul). 92. Ashimeru (Unsportlichkeit).

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