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GC holte in Basel ein wundersames 0:0

Der FCB erarbeitet sich eine Chance um die andere, dennoch endet der Klassiker 0:0. Es ist für die Hoppers ein Punkt für die Moral im Abstiegskampf, der durch Xamax' Sieg in Luzern relativiert wird.
Gut gespielt, nie getroffen: Die Basler mussten sich trotz des 0:0 nicht schämen (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Gut gespielt, nie getroffen: Die Basler mussten sich trotz des 0:0 nicht schämen (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

(sda)

In der Pause versuchte Nedim Bajrami vor dem Mikrofon von «Teleclub», aus der Sicht der Grasshoppers das Positive hervorzuheben. Die Mannschaft stehe kompakt und halte die Null, sagte der junge Mittelfeldspieler. Der zweite Teil stimmte und stimmte auch zuletzt, es stand 0:0. Aber von irgendeiner Kompaktheit war nichts zu sehen, auch wenn der neue Trainer Uli Forte mit einer Fünfer- respektive Dreierabwehr spielen liess. Im Gegenteil, die Basler kamen zu so vielen Chancen und Abschlüssen wie noch gegen keinen Gegner in einer einzelnen Halbzeit in dieser Saison. Aber sie vergaben sie alle - entweder mit Pech oder durch Unvermögen. Herauszuheben ist die riesige Möglichkeit von Silvan Widmer kurz vor der Pause. Der Nationalverteidiger kam aus zwei Metern zum Abschluss, aber er verzog den Ball am weiteren Pfosten vorbei.

Kompakt - dieses Wort hätte Nedim Bajrami nur auf Goalie Heinz Lindner münzen können, der die Mannschaft bis zum Schlusspfiff im Spiel hielt - und damit viel länger, als es die Mannschaft mit ihrer Leistung verdient hätte. In der zweiten Hälfte zeigte sich kein wesentlich verändertes Bild. Wieder zeichnete sich Lindner aus. Die Basler schlugen aus 17 Cornern und 33 Schüssen kein Kapital.

Der Leistungsunterschied zwischen den Mannschaften - Uli Forte wird sich nichts vormachen - war immer noch so gross wie bei den beiden Duellen dieser Saison im Letzigrund, die Basel 3:1 (3:0 nach 17 Minuten) und 4:0 gewann.

Der brasilianische Innenverteidiger Nathan, ein Hoffnungsträger der Hoppers, musste das Feld nach knapp einer Stunde mit einer neuerlichen Verletzung verlassen. Für den Rest der Saison könnte sich der Ausfall als schwerwiegend erweisen, erst recht in einer Mannschaft, die in der Defensive so viel zulässt wie im Spiel in Basel.

Basel - Grasshoppers 0:0

22'004 Zuschauer. - SR Schärer.

Basel: Omlin; Widmer, Suchy, Balanta (91. Campo), Petretta; Xhaka (71. Kuzmanovic), Frei; Okafor, Zuffi, Zhegrova (75. Stocker); Albian Ajeti.

Grasshoppers: Lindner; Asllani, Nathan (60. Taipi), Cvetkovic, Zesiger, Pusic; Nedim Bajrami (88. Tarashaj), Diani, Kamber (76. Ngoy); Ravet, Caiuby.

Bemerkungen: Basel ohne Cömert (gesperrt), Bua (rekonvaleszent/U21) und Van Wolfswinkel (krank). Grasshoppers ohne Djuricin, Rhyner (beide gesperrt), Basic, Sigurjonsson, Kastrati, Pinga, Arigoni und Arlind Ajeti (alle verletzt). Nathan und Kamber verletzt ausgeschieden. 81. Omlin befreit Ball via Latte. Verwarnungen: 53. Zesiger (Foul), 78. Albian Ajeti (Reklamieren).

Rangliste: 1. Young Boys 28/75 (78:27). 2. Basel 29/53 (52:39). 3. Thun 28/38 (52:47). 4. Sion 28/36 (44:43). 5. St. Gallen 28/35 (40:49). 6. Zürich 28/34 (36:40). 7. Luzern 29/34 (42:51). 8. Lugano 28/33 (38:41). 9. Neuchâtel Xamax FCS 29/29 (37:56). 10. Grasshoppers 29/22 (26:52).

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