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Frühes Ausscheiden der Vorjahres-WM-Dritten Laura Stähli

Die Vorjahres-WM-Dritte Laura Stähli scheiterte an den Fecht-Weltmeisterschaften in Budapest bereits in der ersten Runde der Direktausscheidung mit den letzten 128.
Laura Stähli scheiterte bei der WM in Budapest schon in der 1. Runde (Bild: KEYSTONE/EPA/ALEKSANDAR PLAVEVSKI)

Laura Stähli scheiterte bei der WM in Budapest schon in der 1. Runde (Bild: KEYSTONE/EPA/ALEKSANDAR PLAVEVSKI)

(sda)

Die Baslerin verlor gegen die Weltnummer 129, die Deutsche Ricarda Multerer, mit 11:15. Auf gleicher Höhe scheiterte auch die Walliser WM-Debütantin Angeline Favre, die gegen die Argentinierin Isabel Di Tella 14:15 verlor.

Laura Stähli war bereits vor Monatsfrist an den EM im Einzel früh ausgeschieden. Damals verpasste sie als einzige aus dem Schweizer Frauen-Quartett aufgrund einer schwachen Vorrunde gar die Direktausscheidung.

Stähli war im Vorjahr in China sensationell WM-Dritte gewesen. Diesen Erfolg konnte sie bislang nicht annähernd bestätigen.

Die Neuenburgerin Pauline Brunner und die Zürcherin Noemi Moeschlin überstanden dagegen die Qualifikation und erreichten den Finaltag mit den letzten 64 im Degen-Einzel der Frauen vom Donnerstag. Brunner und die diesjährige EM-Elfte Moeschlin realisierten jeweils zwei Siege in der Direktausscheidung.

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