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Frauen-WM ab 2023 mit 32 Mannschaften

An der Weltmeisterschaft der Frauen nehmen in Zukunft 32 Mannschaften statt wie bisher 24 Teams teil. Dies beschliesst der FIFA-Rat am Mittwoch einstimmig.
Die Amerikanerinnen um Megan Rapinoe (15), Allie Long (20) und Alex Morgan (links) gewannen in diesem Sommer die vorerst letzte WM mit 24 Mannschaften (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID VINCENT)

Die Amerikanerinnen um Megan Rapinoe (15), Allie Long (20) und Alex Morgan (links) gewannen in diesem Sommer die vorerst letzte WM mit 24 Mannschaften (Bild: KEYSTONE/AP/DAVID VINCENT)

(sda/dpa)

«Nach dem überwältigenden Erfolg der diesjährigen FIFA Frauen-Weltmeisterschaft in Frankreich gilt es, diesen Schwung mitzunehmen und konkrete Schritte zur weiteren Förderung des Frauen-Fussballs zu unternehmen. Es freut mich sehr, dass dieser Vorschlag - der erste von vielen - umgesetzt wird», erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino in einer Verbandsmitteilung.

Die Erweiterung bedeute nicht nur acht zusätzliche WM-Teilnehmer, sondern auch, dass Dutzende Mitgliedsverbände neue Frauen-Fussballprogramme ins Leben rufen werden - im Wissen, dass dies ihre Qualifikationschancen erhöhen werde, meinte Infantino. «Folglich liegt es an uns, in der Zwischenzeit in allen Konföderationen die nötigen Voraussetzungen zu schaffen und die Infrastruktur zur Förderung des Frauen-Fussballs auszubauen.»

Die nächste Frauen-WM findet 2023 statt. Der Veranstalter soll im kommenden Jahr bestimmt werden.

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