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Flamme für die Jugend-Winterspiele in Athen entzündet

Die olympische Flamme für die Jugend-Winterspiele 2020 in Lausanne brennt seit Dienstag.
Die Schweizer Athletin Sydney Berta mit der olympischen Flamme in Athen (Bild: Keystone/EPA/ORESTIS PANAGIOTOU)

Die Schweizer Athletin Sydney Berta mit der olympischen Flamme in Athen (Bild: Keystone/EPA/ORESTIS PANAGIOTOU)

(sda)

Die Flamme wurde, wie es die Tradition erfordert, in Athen entzündet und danach offiziell an Virginie Faivre, die Präsidentin des Lausanner Organisationskomitees, übergeben.

Am Mittwoch wird die Flamme in die Schweiz überführt und ab dem 21. September durch alle Schweizer Kantone reisen. Während den Wettkämpfen an den Jugendspielen (9. bis 22. Januar) wird sie im Zentrum Lausannes brennen.

Auch Swiss-Olympic-Präsident Jürg Stahl nahm in Athen an dieser von den Priesterinnen der griechischen Göttin Hera inszenierten rituellen Zeremonie teil. Deren Höhepunkt war das Entzünden der Flamme mittels der Skaphia, eines die Sonnenstrahlen bündelnden parabolischen Spiegels.

Die ersten zwei Schweizer Ablösungen beim Fackellauf übernahmen zwei junge Athleten, die Eishockeyspielerin Sydney Berta und der Snowboarder Pascal Bitschnau. Danach übergab Spyros Capralos, der Präsident des nationalen Olympischen Komitees Griechenlands, die Fackel an Virginie Faivre.

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