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Fink ab sofort GC-Trainer

Die Grasshoppers haben den neuen Trainer und indirekten Nachfolger von Murat Yakin gefunden. Es ist der in der Schweiz bestens bekannte Thorsten Fink.
(sda)

Die Grasshoppers haben den neuen Trainer und indirekten Nachfolger von Murat Yakin gefunden. Es ist der in der Schweiz bestens bekannte Thorsten Fink.

Fink beginnt seine Arbeit mit der Mannschaft sofort. Er wird demnach schon nächsten Samstag im Meisterschaftsspiel in Lausanne auf der Bank sitzen. Der 50-jährige Deutsche trainierte von Juli 2009 bis Oktober 2011 den FC Basel, mit dem er zuerst das Double gewann und danach noch ein weiteres Mal Schweizer Meister wurde. GC und Fink haben sich auf einen Einjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison geeinigt.

Zuletzt war Fink während drei Jahren Cheftrainer bei Austria Wien, mit dem der in der Meisterschaft einmal Dritter und einmal zweiter wurde. Zuvor war er bei APOEL Nikosia und dem Hamburger SV tätig gewesen. Als Spieler von Bayern München wurde Fink unter anderem Champions-League-Sieger 2001 und viermal deutscher Meister.

Im Grasshopper-Club ist man froh, die Mannschaft einem ausgewiesenen Fachmann und eigentlichen Erfolgstrainer übergeben zu können. "Wir sind sehr glücklich, dass wir Thorsten Fink gewinnen konnten", sagte Sportchef Mathias Walther. "Er vereint mit seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit genau die Eigenschaften, die wir gesucht haben." Schon in den ersten Stunden nach der Ankunft in der Schweiz traf Fink die Spieler. Als Assistenztrainer bringt er Sebastian Hahn mit. Hahn begleitete Fink in den letzten Jahren bereits bei diversen Trainerstationen, so in Wien und in Nikosia.

Walther hatte in den drei Spielen des Interregnums nach der Entlassung von Murat Yakin keinen schlechten Erfolg. Die 1:2-Heimniederlage gegen St. Gallen kam nach einer ansprechenden Leistung der Mannschaft mit viel Pech und zwei Gegentoren in der Schlussphase zustande. In Basel wurde GC dominiert, verlor aber lediglich 0:1. Im turbulenten Heimspiel gegen Lugano schliesslich schaute ein 4:3-Sieg heraus, der Fink für den Stellenantritt bereits ein wenig Reserve gibt.

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