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Fiala mit dem Siegtor in der zweiten Verlängerung

Kevin Fiala hält Vorjahresfinalist Nashville im Rennen. Mit dem 5:4 in der zweiten Verlängerung verhindert er in den Playoff-Viertelfinals gegen Winnipeg einen 0:2-Rückstand des Favoriten.
Puck im Netz, Fiala jubelt: Der Schweizer mit der Nummer 22 schoss für Nashville in der zweiten Verlängerung das entscheidende 5:4 (Bild: KEYSTONE/AP/MARK HUMPHREY)

Puck im Netz, Fiala jubelt: Der Schweizer mit der Nummer 22 schoss für Nashville in der zweiten Verlängerung das entscheidende 5:4 (Bild: KEYSTONE/AP/MARK HUMPHREY)

(sda)

Kevin Fiala hält Vorjahresfinalist Nashville im Rennen. Mit dem 5:4 in der zweiten Verlängerung verhindert er in den Playoff-Viertelfinals gegen Winnipeg einen 0:2-Rückstand des Favoriten.

Dank Fiala reisen die Nashville Predators nicht mit zwei Heimniederlagen im Rücken nach Winnipeg. Nach 5:37 Minuten der zweiten Verlängerung verwertete der 21-jährige Ostschweizer nach einem Konter den Pass von Craig Smith eiskalt zum Siegtreffer. Er täuschte Winnipegs Goalie Connor Hellebuyck geschickt und schob backhand zum Siegtreffer ein. Es war das dritte Tor Fialas in den diesjährigen Playoffs.

Nashville hatte bereits das erste Spiel gegen die Jets dominiert (48:19 Schüsse), scheiterte aber beim 1:4 immer wieder am überragenden Hellebuyck. Spiel 2 war eine wesentlich offenere Angelegenheit. Insgesamt viermal wechselte die Führung. Erst 65 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit glich Doppel-Torschütze Mark Scheifele mit seinem bereits achten Tor in diesen Playoffs für Winnipeg aus, diesmal behielt der Favorit, der die Qualifikation als bestes Team abgeschlossen hatte, aber die Oberhand. Für Nashville traf Ryan Johansen zweimal, als bester Spieler der Partie wurde aber Sieg-Torschütze Kevin Fiala ausgezeichnet. Captain Roman Josi blieb ohne Skorerpunkt, bewies seinen Wert aber unter anderem mit fünf geblockten Schüssen.

"Das war ein immens wichtiger Sieg für uns", betonte Fiala. Dabei wollte der junge Schweizer aber nicht sich selber in den Vordergrund stellen. "Ich bin einfach froh, dass wir gewonnen haben. Das ist alles, was zählt." Wie wichtig der Sieg für Nashville ist, zeigt die Geschichte. Noch nie gewann das Team eine Playoffserie, nachdem sie das erste Spiel verloren hatte. Geschweige denn nach einem 0:2-Rückstand.

Die nächsten Spiele finden nun in Kanada statt.

Auch die Washington Capitals verhinderten einen 0:2-Rückstand nach den ersten beiden Heimspielen. Gegen Titelverteidiger Pittsburgh Penguins gewann das Team aus der Hauptstadt 4:1. Superstar Alex Owetschkin eröffnete das Skore für Washington bereits nach 86 Sekunden, bis zur 23. Minute führten die Capitals 3:0 und gerieten nicht mehr in Bedrängnis.

Auch diese Serie wechselt nun beim Stand von 1:1 nach Pittsburgh.

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