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Federer mit dem zweiten Express-Sieg

Roger Federer verschwendet an den Swiss Indoors bislang keine unnötige Energie und zieht völlig problemlos in die Viertelfinals ein.
An den Swiss Indoors immer im Fokus und (fast) immer siegreich: Gegen Radu Albot gewann Roger Federer seine 22. Partie in Folge in Basel (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

An den Swiss Indoors immer im Fokus und (fast) immer siegreich: Gegen Radu Albot gewann Roger Federer seine 22. Partie in Folge in Basel (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

(sda)

Roger Federer und die Swiss Indoors - das ist seit sechs Jahren eine perfekte Symbiose. Nachdem der 38-jährige Basler in der 1. Runde für seinen Sieg 52 Minuten gebraucht hatte, bezwang er Albot (ATP 49) in 64 Minuten 6:0, 6:3. Federer ist in Basel seit mittlerweile 22 Spielen - und der Finalniederlage 2013 gegen Juan Martin Del Potro - ungeschlagen.

Gegen Albot geriet diese Serie nie in Gefahr zu reissen. Federer begann in einem horrenden Tempo und sicherte sich die ersten acht Games der Partie. Erst beim Stand von 0:2 gelang es dem Moldawier, der Federer noch Ende März in Miami drei Sätze und über zwei Stunden lang gefordert hatte, erstmals seinen Aufschlag zu halten.

Er verhinderte in der Folge zwar den deutlichsten Sieg Federers in Basel überhaupt (ein 6:2, 6:0 vor 13 Jahren gegen Guillermo Garcia-Lopez), doch nach etwas mehr als einer Stunde erzwang er mit einer druckvollen Rückhand ein zweites Break im zweiten Satz und den Sieg in einer einseitigen Partie.

Im Viertelfinal würde es am Freitag zum Schweizer Duell kommen, falls Stan Wawrinka seinen Achtelfinal am Donnerstag gegen den Amerikaner Frances Tiafoe ebenfalls gewinnt. «Ich spiele immer gerne gegen ihn», versicherte Federer strahlend. Kein Wunder: Er hat 23 von 26 Partien gegen seinen Landsmann und Olympia-Gold-Partner von 2008 gewonnen. Ausser auf Sand hat er noch gar nie gegen Wawrinka verloren. In Basel trafen die beiden bisher einmal aufeinander, 2011 im Halbfinal.

Kein zweiter Exploit von Laaksonen

Ausgeschieden ist hingegen der dritte Schweizer. Henri Laaksonen (ATP 105) gelang im Achtelfinal kein zweiter Exploit. Der 27-jährige Schaffhauser unterlag dem Deutschen Jan-Lennard Struff (ATP 41) klar 3:6, 4:6. In der 1. Runde hatte der Empfänger einer Wildcard noch den als Nummer 8 gesetzten Benoît Paire ausgeschaltet.

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